FP-Mahdalik: Türkis-grüne Regierung als Gefahr für dringend notwendige Infrastruktur-Projekte

Wien ist bestes Beispiel für das Misslingen grüner Verkehrs- und Infrastrukturpolitik

Wien (OTS) - Der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik warnt davor, dass eine türkis-grüne Regierung das Ende wichtiger Infrastruktur-Projekte bedeuten oder diese um Jahre verzögern könnte. „Die rein ideologisch motivierte Verkehrspolitik der Grünen mit freundlicher Unterstützung der Wiener SPÖ schadet dem Wirtschaftsstandort Wien seit Jahren. Das lässt befürchten, dass durch eine Regierungsbeteiligung der Grünen österreichweit zahlreiche Infrastrukturprojekte zu Grabe getragen und so wirtschaftliche Nachteile für Gesamtösterreich verursacht werden könnten“, warnt der Freiheitliche.

So könnte etwa die geplante Verlängerung der russischen Breitspurbahn nach Österreich dran glauben müssen. „Die Breitspurbahn wäre jedoch für Transporte zwischen Asien und Europa eine ökologisch nachhaltige Variante. Insbesondere Wiens Wirtschaft würde von diesem Projekt massiv profitieren“, erklärt Mahdalik die Vorzüge dieser Anbindung. Eine Umfrage der Wiener Wirtschaftskammer belegt, dass 74 Prozent der Wiener Bevölkerung und 76 Prozent der Unternehmer in der Bundeshauptstadt das Projekt befürworten. „Nicht nur, dass die Breitspurbahn Arbeitsplätze schaffen und den Wirtschaftsstandort stärken würde, so wäre es auch ein wichtiger Beitrag die Ziele im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu erreichen“, erinnert Mahdalik die Grünen abermals an ihre angeblichen Bemühungen in diesem Politikfeld.

Aber vor allem der unverzichtbare S 1-Lückenschluss zwischen Schwechat und Süssenbrunn samt Lobautunnel steht auf der „Schwarzen Liste“ der Grünen, die eine massive Entlastung sowohl von A-22 als auch A-23 und somit des gesamten Wiener Stadtgebietes offenbar aus dogmatischen Gründen ablehnen. Die SPÖ-Wien lässt sich auch hier vom grünen Beiwagerl am Nasenring durch das Rathaus ziehen und so insbesondere die bald 400.000 Bewohner der Bezirke 21 und 22 schmählich im Stich. Federführend vorangetrieben hat diese für Wien unverzichtbaren Projekte FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer als Infrastrukturminister. „Diese am türkis-grünen Koalitionsaltar zu opfern wäre fatal“, warnt Mahdalik. (Schluss) otni/akra

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
01 4000 81 787
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003