Neuer AAMP-Präsident will moderne, attraktive Arbeitsmedizin

DDr. Karl Hochgatterer startet mit klarem Programm

Mit einer klaren Definition des Aufgabengebiets im Berufsbild Arbeitsmediziner*in soll eine Imageverbesserung der Arbeitsmedizin einhergehen und damit wieder mehr Ärzt*innen Interesse an diesem spannenden, präventivmedizinischen Fach finden.
DDr. Karl Hochgatterer

Die Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) hat einen neuen Präsidenten: DDr. Karl Hochgatterer, hauptberuflich Leiter des AMZ Perg, wird in den kommenden vier Jahren an der Spitze der AAMP stehen.

Er folgt damit Dr. Susanne Schunder-Tatzber nach, die sich nach zwei erfolgreichen Funktionsperioden von dieser Position zurückzieht. Unter ihre Präsidentschaft fiel u.a. die Verankerung der AAMP-Lehrgänge als Universitätslehrgänge und die Entwicklung des Berufsbilds der Arbeitsmedizinischen Fach-Assistent*innen (AFA).

DDr. Hochgatterer hat sich für seine Amtszeit zum Ziel gesetzt, die Arbeitsmedizin zu einem modernen, attraktiven Fach weiterzuentwickeln. Mit einer klaren Definition des Aufgabengebiets im Berufsbild Arbeitsmediziner*in soll eine Imageverbesserung der Arbeitsmedizin einhergehen und damit wieder mehr Ärzt*innen Interesse an diesem spannenden, präventivmedizinischen Fach finden. Dazu soll auch eine stärkere Verankerung der Arbeitsmedizin im Medizin-Studium bzw. an den Medizin-Universitäten beitragen.

Weitere inhaltliche Schwerpunkte werden die Qualitätssicherung in der arbeitsmedizinischen Ausbildung, sowie die strukturelle Entlastung der Arbeitsmediziner*innen durch gut geschultes Arbeitsmedizinisches Fachpersonal sein.

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AAMP
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Geschäftsführer
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