• 14.10.2019, 20:05:38
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  • OTS0162

Haimbuchner nach Messerattacke und Mord im Bezirk Freistadt: Landessicherheitsrat umgehend einberufen

"Asylwerber, die in Serie gegen die heimische Bevölkerung gewalttätig werden, sind in einem weltoffenen Land wie Oberösterreich nicht willkommen"

Utl.: "Asylwerber, die in Serie gegen die heimische Bevölkerung
gewalttätig werden, sind in einem weltoffenen Land wie
Oberösterreich nicht willkommen" =

Linz (OTS) - Angesichts der Messerattacke und des mutmaßlichen Mordes
eines afghanischen Asylwerbers heute Nachmittag im Bezirk Freistadt
fordert der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich,
Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner die umgehende
Einberufung des Landessicherheitsrates. Auch in Oberösterreich häufen
sich die Attacken und Übergriffe mit Messern. Offenbar wurde heute im
Bezirk Freistadt ein Betreuer von einem Asylwerber in der
Asylunterkunft schwer verletzt und auf der Flucht erstach der
Verdächtige einen 63-jährigen Bauern, um die Flucht mit dessen PKW
fortzusetzen, wie Medien berichten. „Wir brauchen einen
Schulterschluss, um ganz klar das Signal auszusenden: Ihr seid hier
nicht willkommen, wenn ihr Euer vermeintliches Recht mit Gewalt und
Messern durchsetzen wollt. Unsere Gesellschaft muss sich gegen
derartige Strömungen zur Wehr setzen und die Menschen wollen wissen,
wie es zu einer solchen Serie an Gewalt kommen kann. Dafür ist ein
Landessicherheitsrat da“, erinnerte Haimbuchner. ****

„Nicht nur der tragische heutige Fall zeigt, dass wir hier rasch
gegensteuern müssen. Denn auch die Überfälle durch migrantische
Jugendbanden werden immer dreister. So raubte kürzlich eine Bande von
rund zehn Jugendlichen eine Frau am Linzer Bahnhof aus und griff
danach mitten auf der Landstraße in Linz einen 15-Jährigen an,
verlangte von ihm bis auf Hose und Socken sämtliches Eigentum und
prügelten auf den Jugendlichen ein. Überfälle, die laut den
ermittelnden Beamten in Linz schon fast täglich am Programm stehen –
mit Waffengewalt“, betonte Haimbuchner, „dass die Bürger in diesem
Land ein Recht auf Sicherheit haben. Daher erachte ich es als
dringend notwendig, dass der Landessicherheitsrat umgehend darüber
berät, wie wir die Sicherheit gewährleisten und derartige Übergriffe
mit Messergewalt verhindern können.“

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