- 04.10.2019, 13:59:56
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VP-Gruber: „Kärnten war noch nie so stark vertreten!“
Martin Gruber präsentiert – mit Spitzenkandidatin Elisabeth Köstinger – das endgültige Wahlergebnis: „Kärntner Volkspartei erstmals mit vier Abgeordneten im Parlament vertreten."
Utl.: Martin Gruber präsentiert – mit Spitzenkandidatin Elisabeth
Köstinger – das endgültige Wahlergebnis: „Kärntner Volkspartei
erstmals mit vier Abgeordneten im Parlament vertreten." =
Klagenfurt (OTS) - „Wir haben unser Wahlziel, die stärkste politische
Kraft in Kärnten zu werden, klar erreicht“, kommentiert
Landesparteiobmann der Volkspartei, Martin Gruber, das endgültige
Wahlergebnis der Nationalratswahl in Kärnten. Die Volkspartei sei vom
dritten Platz auf den ersten gekommen. „Das zeigt: Wir gewinnen auch
in Kärnten Wahlen.“ Das sensationelle Ergebnis zeige vor allem die
Mobilisierungsstärke der ÖVP in Kärnten
Erstmals werden vier Kärntner Abgeordnete im Nationalrat vertreten
sein. Es sind Spitzenkandidatin Elisabeth Köstinger, Gabriel
Obernosterer im Wahlkreis West, Elisabeth Scheucher-Pichler im
Wahlkreis Klagenfurt und Klagenfurt-Land sowie Johann Weber im
Wahlkreis Ost. Da Weber derzeit Abgeordneter im Landtag ist, ergibt
sich eine Veränderung für den ÖVP-Landtagsclub. „Hannes Mak folgt
Johann Weber im Landtag nach“, gibt Gruber bekannt. Mak ist
Bezirksparteiobmann der Volkspartei in Völkermarkt und Bürgermeister
von Gallizien.
Stolz auf das Ergebnis zeigt sich auch Spitzenkandidatin Elisabeth
Köstinger. „Ich habe auf Bundes- und Landesliste insgesamt über
10.000 Vorzugsstimmen in Kärnten erhalten“, zieht sie persönliches
Resümee nach dem Wahlkampf. Im Wahlkampf sei es ihr wichtig gewesen,
mit möglichst vielen Menschen im Gespräch zu sein. „Das ist der
Schlüssel zum Erfolg“, ist sie überzeugt.
Nun sei es wichtig, dass sich die Volkspartei mit den vier
Abgeordneten in Wien für Kärntner Anliegen einsetzen. „Dieses
Vertrauen ist ein klarer Auftrag“, sagt sie. Und Landesparteiobmann
Martin Gruber dazu: „Wir brauchen starke Partner in Wien – ich bin
überzeugt, dass unsere Abgeordneten ihre Stimme für Kärnten erheben
werden.“
Entscheidungen in vielen wichtigen Projekten fallen in der
Bundeshauptstadt. So erwartet sich Gruber Unterstützung bei der
Einmeldung der Bahnstrecke zwischen Klagenfurt und Villach als
„leisen Korridor“. Dies müsse bis Anfang November durch die
Bundesregierung in Brüssel geschehen. Ebenfalls sollen sich die
Kärntner Abgeordneten für den Sicherheitsausbau der Friesacher
Bundesstraße stark machen. „Es geht um den Schutz von Menschenleben“,
sagt Gruber. „Ich habe die Verhandlungen mit der Asfinag wieder
aufgenommen – wir müssen hier rasch vorankommen.“ Hand in Hand
arbeiten soll Kärnten mit dem Bund in der Wasserstoff-Strategie. „Wir
wollen Kärnten zum Wasserstoff-Vorreiter machen“, verweist Gruber auf
die Initiative von Landesrat Sebastian Schuschnig. Mit dem von
Sebastian Kurz und Elisabeth Köstinger angekündigtem
Wasserstoff-Zentrum und dem Forschungsschwerpunkt könne grüner
Wasserstoff zu einer echten Alternative werden.
Gruber zeigt sich zuversichtlich, dass Kärnten mit den künftigen
Nationalratsabgeordneten der Volkspartei im Parlament bestens
vertreten ist. „Ich bin überzeugt, dass wir wichtige Vorhaben für
Kärnten gemeinsam vorantreiben können“, so Gruber.
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