JETZT - Liste Pilz/Balluch: Balluch fordert Einschränkung der Knallerei zu Silvester

Haustiere quer durch Österreich leiden unter Angstzuständen und verkriechen sich für Stunden unter dem Tisch. Wildtiere geraten in Panik; Raketen nur an ausgewiesenen Plätzen.

Wien (OTS) - Alle Menschen, die Haustiere halten - und das sind in Österreich Millionen von Menschen - sind mit dem Problem konfrontiert: der Knallerei mit Raketen zu Silvester. Insbesondere in Ballungsräumen beginnt der Lärm bereits lange vor Mitternacht und dauert bis in die frühen Morgenstunden an. Manche Menschen flüchten mit ihren Haustieren aus den Städten, andere wiederum verbringen die Silvesternacht in schalldichten Räumen auswärts, wie z.B. in angemieteten Tonstudios. Aber auch die Wildtiere sind dem Lärm, den plötzlich auftauchten Lichtblitzen und den Knallkörpern hilflos ausgesetzt.

Der unabhängige Kandidat für Tierschutz und Klimaschutz der JETZT - Liste Pilz, DDr. Martin Balluch, tritt deshalb nun an die Öffentlichkeit mit einer klaren Forderung: „Die Knallerei zu Silvester muss auf bestimmte Orte beschränkt werden. Traditionen sind gut und schön, und sollten erhalten bleiben, aber nicht zum Leidwesen der Tiere. Daher Silvesterraketen ja, aber nur an gewissen Plätzen und nicht quer durchs Land an jedem Ort, bis hinein in den Wald.“

DDr. Balluch weiter: „Der Tierschutz wird im Parlament viel zu wenig gehört. Es mangelt an Initiativen bei sämtlichen Parteien, ob für Nutztiere, Versuchstiere, für die Jagd gezüchtete Tiere, oder eben auch Haustiere. Offenbar schreckt man davor zurück, die Menschen ‚nur wegen Tieren‘ einzuschränken. Doch auch Tiere haben Rechte. Auch sie haben das Recht, nicht ohne Grund zu Tode erschreckt und in Panik versetzt zu werden – und das stundenlang. Daher fordere ich ein Verbot der Knallerei zu Silvester, mit Ausnahme weniger ausgewiesener Plätze, an denen die Raketen abgeschossen werden können. Die JETZT - Liste Pilz steht bei dieser Forderung voll hinter mir und wir werden entsprechende Anträge in der nächsten Legislaturperiode einbringen!“

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