Praxis-Präsentation des 1. Fonds für Social Entrepreneurship

Das Social Entrepreneurship Forum des Senat der Wirtschaft fand am 23. Sept. 2019 in Wien statt.

Durch Social Entrepreneurship werden gesellschaftliche Probleme auf der Grundlage eines wirtschaftlich relevanten Konzepts gelöst. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Social EntrepreneurInnen unabhängig von Fördertöpfen sind. Das Social Entrepreneurship Forum und der daraus resultierende Fonds haben daher das Ziel, die Selbstständigkeit und die wirtschaftliche Unabhängigkeit dieser SozialunternehmerInnen sicherzustellen
Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senat der Wirtschaft

Wien (OTS) - Am 23. September 2019 trafen sich auf Einladung des Senat der WirtschaftSocial Entrepreneure sowie Finanz- und RechtsexpertInnen in der Schwarzkopf-Akademie, um sich über ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen, praxiserprobte Lösungsbeispiele, sowie den neuen Social Entrepreneurship Fonds, der von fair-finance gemanagt wird, auszutauschen.

Durch Social Entrepreneurship werden gesellschaftliche Probleme auf der Grundlage eines wirtschaftlich relevanten Konzepts gelöst. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, dass Social EntrepreneurInnen unabhängig von Fördertöpfen sind. Das Social Entrepreneurship Forum und der daraus resultierende Fonds haben daher das Ziel, die Selbstständigkeit und die wirtschaftliche Unabhängigkeit dieser SozialunternehmerInnen sicherzustellen“, so Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senat der Wirtschaft.

Der erste Social Entrepreneurship Fonds Österreichs

“Social Entrepreneure in Österreich bei der Lösung sozialer Herausforderungen zu unterstützen, ist mir ein ganz persönliches Anliegen, liegt doch meine Zukunftshoffnung gerade auf jenen Unternehmen, die sozialen und ökologischen Impact erzielen und dabei profitabel wirtschaften“, so Mag. Markus Zeilinger von fair-finance, der nun den ersten Social Entrepreneurship Fonds Österreichs managed. Dadurch haben Social EntrepreneurInnen die Möglichkeit, Wachstumskapital für den Rollout eines nachweislich sozial und wirtschaftlich relevanten Geschäftsmodells zu generieren.

Ergänzt wird die Fonds-Finanzierung mit weiteren Instrumenten, die beim SEF diskutiert wurden, wie Stiftungen, Private Equity und Banken.

Best-Practice-Beispiele wurden präsentiert

Die im Rahmen des SEF beispielhaft präsentierten Best-Practices (Shades Tours, welche Stadtführungen durch obdachlose, geflüchtete und suchtkranke Personen anbieten – Equalizent, die Schulungen für Schulungen für gehörlose Menschenanbieten und Dahir, als sozioökonomisches Immobilienmanagementunternehmen) zeigten einmal mehr, dass Social Entrepreneurship ein wesentliches Instrument zur Bewältigung sozialer Herausforderungen darstellt.

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