FPÖ Wien prüft anonyme Vorwürfe

Wien (OTS) - Zu den Fragen rund um anonym behauptete Missstände in der Buchhaltung hält die FPÖ Wien folgendes fest:

Zum gegebenen Zeitpunkt kann darüber kein Urteil abgeben werden. Die FPÖ Wien ist jedenfalls an einer umfassenden Aufklärung interessiert, weshalb eine Sonderprüfung der Buchhaltung in Auftrag gegeben wurde. Darin wird die Zeit ab 2013 gründlichst durchleuchtet. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist, wird die Wiener FPÖ über die Ergebnisse informieren.

Da Heinz-Christian Strache auch regelmäßig politische Delegationen empfangen und Arbeitsgespräche geführt hat, wurden von der Partei diverse Kosten übernommen. Mit dem Rücktritt Heinz-Christian Straches als Bundespartei- und Landesparteiobmann wurde die Übernahme der Kosten eingestellt. Für Heinz-Christian Strache gibt es nach wie vor ein erhöhtes Gefährdungspotential. Es wird ihm daher auch ein ausgebildeter Sicherheitsmann beigestellt, der auch die Aufgabe als Fahrer übernimmt.

Wie beim Ibiza-Video, scheint auch in dieser Causa der Wiener Anwalt Ramin M. der zentrale Dreh- und Angelpunkt zu sein. Es scheint damit erwiesen, dass hier kriminelle Gruppierungen den Auftrag haben und das Ziel verfolgen, der FPÖ zu schaden. Das Ibiza-Video kam kurz vor der EU-Wahl an die Öffentlichkeit, die von anonymer Seite erhobenen und von der FPÖ nicht nachvollziehbaren Vorwürfe, kommen wenige Tage vor der Nationalratswahl ans Licht. Das ist ein leicht zu durchschauendes Spiel. (Schluss)

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