• 21.09.2019, 10:46:07
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  • OTS0011

FPÖ fordert Park & Ride-Konzept für Niederösterreich und Wien

Rot-schwarze Stillstandspolitik sofort beenden. Von Hofer geplante Nahverkehrsmilliarde wäre Grundstein für Entlastung von niederösterreichischen Pendlern und Wiener Bevölkerung

Utl.: Rot-schwarze Stillstandspolitik sofort beenden. Von Hofer
geplante Nahverkehrsmilliarde wäre Grundstein für Entlastung
von niederösterreichischen Pendlern und Wiener Bevölkerung =

Wien (OTS) - Gemeinsam fordern die FPÖ-Verkehrssprecher von
Niederösterreich und Wien, LAbg. Dieter Dorner, sowie Klubobmann
LAbg. Toni Mahdalik, und FPÖ – Verkehrssprecher Generalsekretär NAbg.
Christian Hafenecker, MA ein umfassendes Park & Ride-Konzept, um das
tägliche Verkehrschaos im Großraum Wien/Niederösterreich zu
entschärfen.

„Leidtragende dieses Chaos sind nicht nur die Pendler, denen
tagtäglich kostbare Lebenszeit gestohlen wird, sondern auch die
Wiener Bevölkerung die unter dem erhöhten Verkehrsaufkommen massiv
leidet. Während die rot–grüne Chaosregierung in Wien hunderte
Millionen an hart erarbeitetem Steuergeld in sinnlose Projekte wie
Begegnungszonen, grün lackierte Radwege, etc. steckt, werden die
innerstädtischen Staus und somit auch die Abgasbelastung immer mehr.
Insgesamt betreibt Rot-Grün aktive Pendler-Sabotage durch
willkürliches Baustellenchaos und knöpft mit der U-Bahnsteuer in der
Stadt arbeitenden Menschen auch noch Geld für ihre Sinnlosprojekte
ab“, so der Wiener Klubobmann und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni
Mahdalik.

Auch seitens des ÖVP-geführten Landes Niederösterreich werden keine
Maßnahmen für eine Entschärfung des Verkehrschaos gesetzt.

„Landeshauptfrau Mikl–Leitner sieht hier seit Jahren tatenlos zu und
lässt hunderttausende Landsleute, die täglich nach Wien pendeln
müssen, eiskalt im Stich. Das nahezu tägliche Verkehrschaos am Weg
zum Arbeitsplatz mindert die Lebensqualität unserer Pendler massiv,
daher braucht es umgehend nachhaltige Lösungsmaßnahmen um diesem
Missstand entgegen zu wirken“, erklärt der niederösterreichische
FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dieter Dorner.

Die drei freiheitlichen Verkehrspolitiker betonen daher die
Wichtigkeit der von Ing. Norbert Hofer in seiner Amtszeit als
Verkehrsminister bereits geplante Nahverkehrsmilliarde, mit welcher
ausreichend Parkplätze vor der Wiener Stadtgrenze finanziert werden
würden.

„Mit der von Norbert Hofer als Verkehrsminister geplanten
Nahverkehrsmilliarde als Grundstein wäre es möglich, den Ausbau
dringend benötigter Park & Ride-Anlagen vor den Toren Wiens
umzusetzen. Damit könnte man auf der einen Seite Pendlern unnötige
Stunden im Stau ersparen, sowie auf der anderen Seite den Wiener
Stadtverkehr entlasten. Von dieser Lösung würden nicht nur die
niederösterreichischen Pendler und die verkehrsgeplagte Wiener
Bevölkerung profitieren, sondern auch die Umwelt hinsichtlich einer
verbesserten CO2-Bilanz. Wir fordern daher den Wiener Bürgermeister
und die NÖ Landeshauptfrau dazu auf, die Politik des Stillstandes zu
beenden und in einem ersten Schritt die Errichtung der dringend
benötigten Park & Ride-Anlagen durchzuführen! Als Freiheitliche
werden wir an unserem Ziel, eine Lösung für die Pendler und Wiener
Bevölkerung zu erreichen, auch nach der Wahl festhalten“, schließt
NAbg. Christian Hafenecker, MA.

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