Bildungsministerin Rauskala betroffen vom Tod des Zeitzeugen Marko Feingold

Dank an Feingolds unermüdlichen Einsatz in Schulen

Wien (OTS) - Betroffen zeigte sich Bildungsministerin Iris Rauskala heute vom Ableben des Holocaust Überlebenden Marko Feingold: „Marko Feingold war einer der profiliertesten und über Jahrzehnte engagierter Kämpfer gegen Antisemitismus, gegen das Vergessen der Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust und Kämpfer für das Menschsein. Hochangesehen und beeindruckend in seiner Offenheit gegenüber anderen Menschen und insbesondere gegenüber der Jugend, sind seine zahlreichen Vorträge und Gespräche - vor großem Publikum ebenso wie vor Schulklassen und Jugendgruppen – in Erinnerung.“

„Für erinnern.at, das Holocaust Education Institut des BMBWF, war Feingold ein wichtiger Zeitzeuge, Mahner und Volksbildner, Humanist und Mensch, der engagiert bei jeder Begegnung mit ihm gezeigt hat, dass uns seine Geschichte und die Geschichte des Holocaust tagtäglich auf das Neue etwas angeht. Seit mehr als 20 Jahren hat Marko Feingold unermüdlich bei Zeitzeugenseminaren für Lehrkräfte von seinem Leben und Überleben erzählt und immer wohlwollend unzählige Schulklassen in Schulen besucht“, so die Ministerin weiter.

Rauskala und das ganze Team von erinnern.at danken Feingold für seinen unermüdlichen Einsatz: „Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie und seinen Freundinnen und Freunden.“

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