• 20.09.2019, 14:58:12
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Bildungsministerin Rauskala betroffen vom Tod des Zeitzeugen Marko Feingold

Dank an Feingolds unermüdlichen Einsatz in Schulen

Utl.: Dank an Feingolds unermüdlichen Einsatz in Schulen =

Wien (OTS) - Betroffen zeigte sich Bildungsministerin Iris Rauskala
heute vom Ableben des Holocaust Überlebenden Marko Feingold: „Marko
Feingold war einer der profiliertesten und über Jahrzehnte
engagierter Kämpfer gegen Antisemitismus, gegen das Vergessen der
Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust und Kämpfer für das
Menschsein. Hochangesehen und beeindruckend in seiner Offenheit
gegenüber anderen Menschen und insbesondere gegenüber der Jugend,
sind seine zahlreichen Vorträge und Gespräche - vor großem Publikum
ebenso wie vor Schulklassen und Jugendgruppen – in Erinnerung.“

„Für erinnern.at, das Holocaust Education Institut des BMBWF, war
Feingold ein wichtiger Zeitzeuge, Mahner und Volksbildner, Humanist
und Mensch, der engagiert bei jeder Begegnung mit ihm gezeigt hat,
dass uns seine Geschichte und die Geschichte des Holocaust tagtäglich
auf das Neue etwas angeht. Seit mehr als 20 Jahren hat Marko Feingold
unermüdlich bei Zeitzeugenseminaren für Lehrkräfte von seinem Leben
und Überleben erzählt und immer wohlwollend unzählige Schulklassen in
Schulen besucht“, so die Ministerin weiter.

Rauskala und das ganze Team von erinnern.at danken Feingold für
seinen unermüdlichen Einsatz: „Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie
und seinen Freundinnen und Freunden.“

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