Plessl: FPÖ sollte bei Bundesheer besser nichts mehr versprechen

Wien (OTS/SK) - Die FPÖ sollte, was die finanzielle Ausstattung des Bundesheeres angeht, lieber keine Versprechen mehr machen, erklärte SPÖ-Landesverteidigungssprecher Rudolf Plessl am Mittwoch zu den Aussagen von FPÖ-Wehrsprecher Bösch. Es war schließlich der blaue Verteidigungsminister Kunasek, der das von SPÖ-Verteidigungsminister Doskozil beschlossene Investitionsprogramm für das Bundesheer nicht fortsetzte und bei den Verhandlungen mit der ÖVP über das Bundesheer-Budget kläglich scheiterte. ****

„Während die LKW des Bundesheeres kein Pickerl mehr bekommen, gab Kunasek 2018 fast zehn Millionen Euro für Inserate und PR aus“, kritisierte Plessl. Das gestern präsentierte Weißbuch Landesverteidigung zeigt, so Plessl abschließend, in aller Deutlichkeit die Misswirtschaft und das Versagen der Kurz-Strache-Regierung auf. (Schluss) ls/pp/mp

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