Die „Vorstadtweiber“ sind fit für die neuen Folgen

Start der vierten Staffel des ORF-1-Serienhits am 16. September

Wien (OTS) - „Es wird uns schon nicht fad werden!“ Mit diesem Versprechen verabschiedeten sich die berühmt-berüchtigten „Vorstadtweiber“ im großen Showdown der dritten Staffel des preisgekrönten ORF-Serienerfolgs vom TV-Publikum. Und damit sollen Maria Köstlinger, Nina Proll, Martina Ebm und Hilde Dalik recht behalten, wird doch das Leben der sündigen Quoten-Queens ab 16. September 2019, jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr in ORF 1 in zehn neuen Folgen gleich wieder komplett auf den Kopf gestellt. Denn als die Leiche eines Geschäftsmannes gefunden wird, beginnt die Fassade der vermeintlichen „Vorstadt“-Idylle langsam wieder zu bröckeln.

Mit bekannten Publikumslieblingen und neuen Gesichtern

Neben dem „Vorstadtweiber“-Quartett sind in weiteren Rollen erneut Bernhard Schir, Juergen Maurer, Murathan Muslu, Thomas Mraz, Wolfgang Pissecker, Nicole Beutler, Xaver Hutter, Christoph Grissemann, Susi Stach, Thomas Stipsits und Johannes Nussbaum zu sehen. Als neue Vorstadtbewohner/innen dazu kommen u. a. Andrea Eckert, Brigitte Hobmeier, Ines Honsel, Alina Schaller, Laurence Rupp, Ruth Brauer-Kvam, Miguel Herz-Kestranek, Karl Fischer und Andreas Kiendl. Auf dem Regiesessel der ersten fünf neuen Episoden nahm auch diesmal wieder der „Vorstadtweiber“-erfahrene Harald Sicheritz Platz. Die weiteren fünf Folgen inszenierte Mirjam Unger („Maikäfer flieg“), die damit nicht nur erstmals bei „Vorstadtweiber“ mit dabei ist, sondern auch für ihr erstes fiktionales Fernsehprojekt verantwortlich zeichnet. Die Drehbücher zur vierten Staffel stammen erneut von Uli Brée. Die vierte Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

Laurence Rupp: „Eine absolute Glanzleistung“

Neu mit dabei ist der für „Cops“ mit dem Österreichischen Filmpreis ausgezeichnete Laurence Rupp als Fahrer von Milo Albertin (Murathan Muslu): Ein junger Mann, der noch nicht genau weiß, wohin mit sich und seinen Talenten. Sein Onkel Anatol (Wolfgang Pissecker) hat ihm den Job des Fahrers vermittelt. Dummerweise schlittert er aus Liebe in dunkle Machenschaften. Rupp über das Erfolgsrezept der Serie: „Es ist ein mutiges Konzept, das vor keinen Schranken zurückschreckt und Dinge in einer Art benennt, wie es vorher im Fernsehen noch nicht der Fall war, und das auch zeigt, dass die so genannten ‚Reichen und Schönen‘ auch nur Menschen sind, die genauso hässlich und arm sein können. Aber vor allem ist dem bisherigen Cast dieser Serie eine absolute Glanzleistung gelungen. Und das war für mich auch der Reiz daran, da mitzumachen. Tolle Kolleginnen und Kollegen, eine schöne Figur, die ich zum Leben erwecken darf, und der Versuch, die spielerische Latte mindestens genauso hoch zu halten wie bisher.“

Mehr zum Inhalt von Folge 31 (Montag, 16. September 2019, 20.15 Uhr, ORF 1)

Auf dem Rückweg vom Waterspinning fahren Wally (Maria Köstlinger), Nico (Nina Proll) und Caro (Martina Ebm) durch die Vorstadt. Caro hat einen unbekannten Garagenschlüssel in Milos (Murathan Muslu) Tasche gefunden und will wissen, zu welcher Garage er gehört. Und tatsächlich: Die Frauen finden die richtige Tür und das richtige Haus – und werden von einem etwas dubiosen jungen Mann prompt mit von ihm erwarteten Putzfrauen verwechselt.

Das Wohnzimmer scheint Ort eines blutigen Verbrechens gewesen zu sein, die Bezahlung für das Aufräumen ist sehr gut. Nico und Caro packen beherzt an und einen blutigen Teppich als Versicherung ein, nur Wally scheint eine Ahnung zu haben, was hier passiert ist. Das herauszufinden, gilt es für Jörg Pudschedl (Thomas Mraz) spätestens, als er die Leiche des Geschäftsmannes Gabriel Morena (Miguel Herz-Kestranek) im Park findet.

Auch die neuen Folgen der vierten Staffel werden als Live-Stream angeboten und sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

Mehr zur Serie und der neuen Staffel ist online unter presse.ORF.at abrufbar.

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