Österreichischer Unternehmer baut Cannabis in Thailand an

Erstes Joint-Venture mit europäischer Beteiligung, zwischen Vorarlberger & Thai Unternehmern, sichert sich Zugang zum asiatischen Cannabis-Markt

Thailand bietet langfristige Standortvorteile im Cannabis- und Hanfsektor. Unser Pilotprojekt mit der Universität Phayao ist ein erster, wichtiger Schritt, um in Folge auf mehreren Fronten aktiv werden zu können.
Dietmar Schweninger
Wir möchten dazu beitragen, im Cannabis- und Hanfsektor Berührungsängste mit dem asiatischen Raum abzubauen, um das Potential von Kooperation frühzeitig zu nutzen.
Rosalie Schweninger

Wien/Lustenau/Bangkok (OTS) - Die Firma Apinya Medical Ltd., ein Joint-Venture zwischen dem Vorarlberger Unternehmer Dietmar Schweninger und der FICO Group in Thailand, steigt als erstes Unternehmen mit europäischer Beteiligung in den legalen thailändischen Cannabismarkt ein. Mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding (MOU) zwischen Vertretern von Apinya und der Präsidentin der Universität Phayao im Norden des Landes, Prof. Dr. Supakorn, wurde ein gemeinsames Pilotprojekt zum Anbau und Erforschung medizinischen Cannabis’ und Hanfs beschlossen.

Das Konsortium arbeitet bereits an einer Pilotanlage für Anbau, Forschung und Extraktion. Ziel ist die Gewinnung hochwertiger Cannabisextrakte für den thailändischen Markt, die für den medizinischen Einsatz zugelassen sind. Dietmar Schweninger: "Thailand bietet langfristige Standortvorteile im Cannabis- und Hanfsektor. Unser Pilotprojekt mit der Universität Phayao ist ein erster, wichtiger Schritt, um in Folge auf mehreren Fronten aktiv werden zu können."

Vision ist ein multidimensionaler Thai Cannabis Campus mit internationalen Wirtschafts- und Wissenschaftsakteuren. Hierfür wurde das Start-Up Cannabis Catalysts in Wien gegründet, geführt von Rosalie Schweninger. Es soll die Brücke zwischen Unternehmen und Instituten aus Europa und Asien schlagen. Cannabis Catalysts Tätigkeiten umfassen Marktforschung in Thailand/Asien, die Konzeption und Initiierung von Industrie- und Forschungskooperationen sowie Unterstützung bei der Umsetzung des Pilotprojekts. Rosalie Schweninger: "Wir möchten dazu beitragen, im Cannabis- und Hanfsektor Berührungsängste mit dem asiatischen Raum abzubauen, um das Potential von Kooperation frühzeitig zu nutzen."

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