Heute das Gesundheitssystem von morgen stärken

Von einer finanziellen Stärkung des österreichischen Gesundheitssystems können die heimischen Patientinnen und Patienten nur profitieren.

Wir haben ein solidarisches Gesundheitssystem, das seine Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau versorgen kann. Beispielsweise trägt die moderne Krebsmedizin dazu bei, dass Patienten mehr Lebensqualität und wertvolle Lebenszeit gewinnen. Diese Entwicklung entlastet den stationären Bereich, bei einem, über die letzten Jahre konstanten Anteil der Ausgaben für Arzneimittel. Eine Stärkung der Finanzierung wäre daher ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten und des österreichischen Gesundheitssystems.
Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig

Wien (OTS) - Anlässlich der heute von der Österreichischen Ärztekammer erhobenen Forderung an die künftige Bundesregierung nach mehr Geld für das Gesundheitssystem ergänzt Pharmig-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog: „Wir haben ein solidarisches Gesundheitssystem, das seine Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau versorgen kann. Beispielsweise trägt die moderne Krebsmedizin dazu bei, dass Patienten mehr Lebensqualität und wertvolle Lebenszeit gewinnen. Diese Entwicklung entlastet den stationären Bereich, bei einem, über die letzten Jahre konstanten Anteil der Ausgaben für Arzneimittel. Eine Stärkung der Finanzierung wäre daher ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten und des österreichischen Gesundheitssystems.“

Nicht weniger wichtig für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem ist es aus Sicht der pharmazeutischen Industrie, das Thema Patientennutzen neu zu denken und weiterhin gemeinsam und intensiv an der Versorgungssicherheit zu arbeiten. „Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem misst sich auch daran, dass Innovationen den Patientinnen und Patienten schnell und uneingeschränkt zugänglich gemacht werden und jedes Arzneimittel sicher bei ihnen ankommt“, stellt Herzog klar.

Nachvollziehbar ist für Herzog die Forderung, den Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP auf das Niveau von 12 Prozent der Nachbarländer anzuheben: „Angesichts der demografischen Entwicklung und der Zunahme von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes und der Zunahme an Krebserkrankungen ist das nur logisch und konsequent.“

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