• 07.09.2019, 22:33:08
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VP-Gruber bei Auftakt in Kärnten: „Wir wollen stärkste Kraft in Kärnten werden“

Über 800 Kärntnerinnen und Kärntner feiern Sebastian Kurz beim Auftakt der Volkspartei in Villach. Kurz: „Es reicht nicht, Erster zu werden.“

Utl.: Über 800 Kärntnerinnen und Kärntner feiern Sebastian Kurz beim
Auftakt der Volkspartei in Villach. Kurz: „Es reicht nicht,
Erster zu werden.“ =

Villach (OTS) - „Ich bin froh, dass so viele heute hier sind, denn es
geht um viel. Wir haben turbulente Monate hinter uns und
entscheidende Wochen vor uns“, betont Sebastian Kurz beim
Auftakt-Event in Kärnten. Man habe in den letzten Wochen die Zeit
aber nicht damit verschwendet, irgendetwas nachzutrauern, oder Wut
oder Hass zu schüren, sondern „wir haben viele Gespräche geführt und
von den Menschen gehört, wo wir gut unterwegs sind, wo wir noch
nachschärfen sollen und was sie sich ganz konkret von uns erwarten“,
so Kurz.

Misstrauensantrag hat „unaufhaltsamen Willen, die Arbeit für
Österreich fortzusetzen“ ausgelöst

Kurz betont in seiner Rede vor allem auch seine Pläne für Österreich.
„Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land in Sicherheit leben
können, die Freiheit haben, sich selbst zu entfalten und ein soziales
Netz da ist, wenn man es braucht. Das ist es, warum wir in der
Politik sind und das ist es, wofür wir kämpfen“, so der
Spitzenkandidat.

„Es reicht nicht, Erster zu werden“

Wenn sich eine Mehrheit links der Mitte ausgeht, sei es rot-grün-pink
oder eine rot-blaue Mehrheit, dann bilden sie diese Regierung an der
Volkspartei vorbei. Erster zu werden reiche daher jedenfalls nicht,
so Kurz: „Wenn wir uns an die Abwahl im Mai erinnern, dann wissen
wir: Wenn es eine Mehrheit gegen uns gibt, dann wird sie genutzt und
danach ist es zu spät.“ Keinesfalls unterschätzen dürfe man „die
Methoden derer, die uns aufhalten wollen.“ Mit gefälschten
Facebook-Seiten im letzten Wahlkampf, mit dem Verbreiten übler
Gerüchte in den sozialen Medien, so wie es in den letzten Wochen
passiert ist.

Generalsekretär Karl Nehammer stimmt für die nächsten Wochen ein

VP-Generalsekretär Karl Nehammer appelliert in seiner Rede, sich
nicht auf der guten Stimmung auszuruhen: „Stimmung sind noch keine
Stimmen.“ Man müsse jetzt raus gehen auf die Straße, hinein in die
Haushalte und die Menschen weiter überzeugen. „Wir haben mit
Sebastian Kurz den besten Kandidaten, das beste Team und eine tolle
Bilanz: keine neuen Schulden, Entlastungen für die Menschen und dem
Kampf gegen illegale Migration“, so Nehammer. Nehammers Apell: „Wer
Kurz will, muss Kurz wählen – das müssen wir den Leuten sagen!“

Das Ziel: „Stärkste Kraft in Kärnten“

Genau das betont auch der Kärntner Landesparteiobmann der
Volkspartei, Martin Gruber. „Wir wollen am 29. September stärkste
Kraft in Kärnten werden“, bekräftigt Gruber das klare Wahlziel. Dafür
kämpfe er mit seinem gesamten Team. „Wir ruhen uns nicht auf Umfragen
aus“, so Gruber weiter. „Wir kämpfen und laufen bis zum Wahltag.“
Denn eines steht für Gruber außer Zweifel: „Gerade Kärnten braucht
einen starken Partner in der Bundesregierung.“ Den hatte Kärnten mit
Sebastian Kurz und der Kärntner Spitzenkandidatin Elisabeth
Köstinger. Und: „So soll es auch nach dem Wahltag wieder sein“, sagt
Gruber. „Österreich braucht eine starke Volkspartei - wir wollen
unseren Kanzler Sebastian Kurz zurück.“

Dass dafür der Einsatz jeder und jedes Einzelnen notwendig ist,
betont Landesgeschäftsführerin Julia Schaar vor den über 800
Unterstützerinnen und Unterstützern im Villacher Congress Center.
„Wir wollen Sebastian Kurz als Kanzler – dafür geben wir in den
nächsten zwei Wochen Vollgas“, so Schaar. Sie appelliert an alle
Funktionäre, die Kärntnerinnen und Kärntner in den vielen Gesprächen
zu überzeugen. Schaar: „Gemeinsam machen wir die Volkspartei zur
stärksten Kraft auch in Kärnten.“

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