Schwarz/Hungerländer: Junge Mädchen schützen und ideologiefreien Unterricht ermöglichen

Gleichstellung von Mann und Frau auch in Schule leben – Bildung von Parallelstrukturen entgegenwirken – Kopftuchverbot ausweiten Gleichstellung von Mann und Frau auch in Schule leben – Bildung von Parallelstrukturen entgegenwirken – Kopftuchverbot ausweiten

Wien (OTS) - „Die Schule ist ein Ort der Freiheit, der Freude und des Lernens. Gesellschaftliche oder religiöse Zwänge und Ideologie dürfen hier keinen Raum haben. Rot-Grün wischt jedoch sämtliche Probleme in Wien seit Jahren vom Tisch oder redet sie schön, anstatt endlich Maßnahmen zu setzen“, so die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz. „Das von der Bundesregierung unter Sebastian Kurz beschlossene Kopftuchverbot im Kindergarten und an Volksschulen ist bereits ein wichtiger Schritt, damit sich junge Mädchen frei und unabhängig zu selbstbestimmten Frauen entwickeln können. Das muss nun auch bis zum 14. Lebensjahr garantiert sein.“ Die Gleichstellung von Mann und Frau müsse auch in der Schule gelebt werden.

Ebenso wesentlich sei die Forderung nach einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen – Stichwort Vorbildwirkung. Durch das Tragen eines Kopftuches würden die Lehrerinnen eine weltanschauliche Haltung zur Schau stellen, die mit dem aufgeklärten Gesellschaftssystem im Widerspruch steht.

„Das Tragen von Kopftüchern ist ein klar politisches Symbol“, ergänzt Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der neuen Volkspartei Wien: Dies würde die Bildung von Parallelstrukturen in der Gesellschaft begünstigen und das gelte es zu verhindern. „Es darf nicht sein, dass Ansichten konträr zu unseren westlichen Werten vermittelt werden. Daher ist auch die Überprüfung islamischer Schulbücher sowie des Religionsunterrichts auf problematische Tendenzen hin unabdingbar“, so Hungerländer und abschließend: „Die Integrationsherausforderungen sind gerade in Wien besonders groß. Nur mit diesen Maßnahmen können diese nachhaltig bewältigt werden.“

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