Große Bestürzung in der Volkshilfe Österreich über Tod von Rudolf Hundstorfer

Wien (OTS) - Der Tod des Vizepräsidenten der Volkshilfe Österreich hinterlässt eine große Lücke.

Rudolf Hundstorfer hat in seinem langen politischen Leben viele Funktionen mit seiner Persönlichkeit und seiner Erfahrung ausgefüllt. Vom Jugendvertrauensmann zum langjährigen Gemeinderat, in schwierigen Zeiten zum ÖGB-Präsidenten, war er dann ein sehr erfolgreicher Sozialminister.

„Vor etwas mehr als einem Jahr wurde Rudolf Hundstorfer zum Vorsitzenden der Volkshilfe Wien gewählt“, so der Präsident der Volkshilfe Österreich Ewald Sacher. „Hundstorfer war auch Vizepräsident der Volkshilfe Österreich und hat seine Rolle im Bundesvorstand sehr aktiv wahrgenommen. In der Volkshilfe Wien hat er schon in diesem einem Jahr gemeinsam mit Geschäftsführerin Tanja Wehsely umfangreiche Modernisierungsschritte eingeleitet. Sein plötzlicher früher Tod ist eine menschliche Tragödie, meine Gedanken sind bei seiner Frau und seiner Familie, der ich mein tief empfundenes Mitgefühl ausdrücke. Er hinterlässt aber auch in der Volkshilfe eine große Lücke, die nur sehr schwer zu füllen sein wird“, so Präsident Ewald Sacher.

Für den Direktor der Volkshilfe Österreich Erich Fenninger waren vor allem die Jahre als Sozialminister prägend: „Rudolf Hundstorfer hatte einen sehr guten Draht zu allen NGOs, er hat ihre Rolle gut verstanden. Auch bei Meinungsverschiedenheiten war er nie nachtragend, das zeichnet einen großen Politiker aus. Die Volkshilfe hat Rudi viel zu verdanken, mich persönlich trifft sein früher Tod sehr, er wird fehlen“, so Fenninger.

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