FP-Krauss fordert Raumkühlung in Wiens Klassenzimmern

Hitzewelle macht Schülern und Lehrern zu schaffen – Stadt muss entsprechende Maßnahmen setzen

Wien (OTS) - Wochenlange Hitzewellen machen Wien zu schaffen – der Körper ist gestresst, die Konzentration sinkt. Selbst ÖGB-Präsident Katzian sprach sich kürzlich für eine sogenannte Hitze-Regelung im Kollektivvertrag aus. „Umso wichtiger ist es, ein angenehmes Raumklima in Wiens Klassenzimmern zu schaffen“, weiß der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss.

Zwar genießen Wiens Schüler noch die wohlverdienten Ferien, der Schulanfang nähert sich aber mit großen Schritten. Die immer länger anhaltenden Hitzephasen konzentrieren sich längst nicht mehr auf die Ferien, sondern dauern teilweise sogar von April bis September. Auch die notwendige Verwendung von Laptops und Beamern erzeugt Hitze und lässt die Temperatur in den Klassenräumen weiter ansteigen. „Speziell während der Monate Mai und Juni sind Wiens Schüler mit zahlreichen Prüfungsterminen und schulischen Herausforderungen konfrontiert“, erinnert der Freiheitliche. Überhitzte Klassenzimmer sind kontraproduktiv für die Leistungsfähigkeit und können sogar gefährlich für das körperliche Wohlbefinden der Schüler und Lehrer sein.

„Die Stadt ist gefordert, für ein entsprechendes Raumklima in den Klassenzimmern zu sorgen. Um das sicherzustellen sollen nicht nur Jalousien flächendeckend angebracht werden sondern auch ein Ausbau der Wiener Fernkälte sowie in Härtefällen Klimageräte installiert werden“, fordert Krauss. (Schluss) akra

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