FPÖ-Hafenecker: „Feiger Brandanschlag auf FPÖ-Landesgeschäftsstelle Niederösterreich spiegelt Mentalität linker Politik wider“

„Anschlag erinnert an finsterste Zeiten unserer Geschichte“

Wien (OTS) - In der Nacht vom 11. auf den 12. August verübte ein Quartett von Linksextremisten einen Brandanschlag auf die freiheitliche Landesgeschäftsstelle in St. Pölten. „Die Tat selbst und der Umstand, dass man offensichtlich die Gefährdung von Leib und Leben freiheitlicher Mitarbeiter aber auch von Anrainern in Kauf genommen hat, lässt mich erschaudern“, reagierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, denn: „Diese Brandstiftung hätte fatale Folgen haben können, weil im beginnenden Wahlkampf ist unser Werbeartikellager randvoll mit Prospekten und Wahlkampfmaterialien wie zum Beispiel Feuerzeuge – das hätte zu einer Katastrophe führen können!“

„Pflastersteine und Grabkerzen für freiheitliche Abgeordnete gaben den ersten Vorgeschmack, und es stellt sich natürlich die Frage wie weit solche Anarchisten, die von SPÖ, Grünen und NGOs wie SOS-Mitmensch gestützt und beschützt werden, noch bereit sind zu gehen,“ so Hafenecker, der eine rasche Aufklärung durch die Behörde fordert, denn immerhin wurde die gesamte Aktion mittels eines Überwachungssystems aufgezeichnet. Der Generalsekretär stellte auch klar: „Wenn es hier Verbindungen zu Parteien oder NGOs geben sollte, müssen ganz klar ernsthafte Konsequenzen gezogen werden!“

„Diese Brandstiftung erinnert an finsterste Zeiten unserer Geschichte und es ist anzunehmen, dass das erst der Beginn einer Gewaltwelle sein wird – offensichtlich hat unser ‚politischer Mitbewerb‘ nichts aus der Geschichte gelernt. Im Gegenteil, es wird zum ‚Halali‘ gegen die FPÖ und ihre Wähler geblasen und eine Stimmung von Hass und Intoleranz geschaffen, welche wir nur aus den Geschichtsbüchern kennen“, erinnerte Hafenecker und bekräftigte, dass die freiheitliche Partei aber ihren Weg für Österreich und seine Bürger unbeirrt weitergehen werde, denn nur eine starke FPÖ könne ein Mitwirken solcher politischer Strömungen in Österreichs Politik verhindern.

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