FPÖ-Rauch: „Tempo 140 auf der Autobahn hat keine nennenswerten Belastungen für die Umwelt“

„Kritik von Greenpeace ist doppelzüngig“

Wien (OTS) - „Die Aussage von Volker Plass von Greenpeace, dass ,Tempo 140 auf der Autobahn eine hirnrissige Aktion‘ sei, ist aufs Schärfste zurückzuweisen und entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage. Es ist gutachterlich bewiesen, dass sich durch die Einführung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 140 km/h keine nennenswerten Belastungen für die Umwelt ergeben“, erklärte heute der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch bezüglich der Aussagen des Programm-Managers von Greenpeace in der gestrigen „ZiB 1“.

„Ob diese unberechtigte Kritik an den Maßnahmen des ehemaligen Verkehrsministers Nobert Hofer der früheren Tätigkeit von Volker Plass als Chef der ,Grünen Wirtschaft‘ geschuldet sein mag, bleibt dahingestellt. Angesichts dessen, dass Greenpeace selbst mit drei dieselbetriebenen Schiffen mit insgesamt rund 10.000 PS über die Meere schippert, ist diese Aussage auf jeden Fall wohl etwas doppelzüngig“, so Rauch.

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