Norbert Hofer über positive Ergebnisse der Tempo 140 Teststrecken sehr erfreut

„Unfallzahlen erfreulicherweise gesunken“

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer ist sehr zufrieden mit den positiven Ergebnissen der beiden Tempo 140 Teststrecken auf der A1 in Niederösterreich und Oberösterreich. „Ich freue mich, dass dieses Projekt so hervorragend funktioniert. Besonders positiv ist, dass die Unfallzahlen verringert wurden und auch keine nennenswerte Umweltbelastung festgestellt werden konnte. Mit der fortschreitenden Dekarbonisierung des Individualverkehrs wird die Geschwindigkeit - ähnlich wie bei der Bahn - als umweltbelastender Effekt weiter in den Hintergrund treten“, erklärte Hofer.

Der FPÖ-Chef schlägt angesichts der aktuellen Daten vor, sich in einem neuen Regierungsprogramm zu weiteren Teststrecken zu bekennen. Dem Verbot von Verbrennungsmotoren - dies wäre bei einer Regierungsbeteiligung der Grünen der Fall - erteilt Hofer eine klare Absage. Er spricht sich hingegen für eine Erhöhung des Biospritanteils aus, weil damit sofort und unmittelbar deutliche Umwelteffekte zu erzielen seien. Dies würden auch die Zahlen des ÖAMTC eindrucksvoll belegen.

„Der Verbrennungsmotor hat weiter Zukunft und wird durch E-Fuel gemeinsam mit der Brennstoffzelle und batteriegespeisten Fahrzeugen den Individualverkehr prägen. Gleichzeitig ist mit der Nahverkehrsmilliarde den Bundesländern beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs kräftig unter die Arme zu greifen“, so Hofer.

Eine schwarz-grüne Koalition würde durch eine einseitige Verbotspolitik tausende Arbeitsplätze in der Fahrzeugindustrie und bei den vielen Zulieferern vernichten und vor allem für Pendler für böse Überraschungen sorgen. Der Standort Österreich würde darunter insgesamt leiden, betonte Hofer.

Hofer: „Die Koalition aus ÖVP und FPÖ hat auch in der Verkehrspolitik gute Arbeit geleistet. Dieser Weg im Zeichen der Innovation und des Fortschritts soll fortgesetzt werden. Ich werde für eine Neuauflage dieser bei der Bevölkerung sehr beliebten Zusammenarbeit kämpfen.“

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