FP-Kops: Nein zu Aus von Kunstrasen-Plätzen

Praxisferne Forderung der EU-Bürokraten bedroht Kleinvereine

Wien (OTS) - „In ihrem Regulierungswahn und Aufstellen von Verboten schießen die EU-Bürokraten wieder gehörig über das Ziel hinaus“, kritisiert der Sportsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dietrich Kops.

Im Kampf gegen das schädliche Mikroplastik will die EU jetzt Kunstrasenplätze verbieten. Wenn es nach den EU-Bürokraten geht, sollen bis 2022 alle Kunstrasen-Plätze in Österreich zugesperrt werden.

Allein in Wien gibt es 50 Kunstrasen-Plätze, die meist von kleinen Vereinen bespielt werden. „Ein Aus dieser Kunstrasen-Plätze würde auch ein Aus für viele kleine Fußballvereine bedeuten“, befürchtet Kops. Fakt ist: Ein Rasenplatz kostet viel Geld und muss täglich gepflegt werden. Dafür wäre wieder zusätzliches Personal nötig, das natürlich wieder zusätzliche Kosten verursacht. Abgesehen von den zusätzlichen Kosten für einen Rasenplatz würde dieser den Belastungen des intensiven Trainings,- und Spielbetriebes nicht standhalten.

Kops fordert daher eine Ausnahmeregelung und ersucht die Bundesregierung, bei den zuständigen EU-Stellen aktiv zu werden.

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