- 13.07.2019, 15:27:26
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Deutschland arbeitet an nächster „Wir schaffen das!“-Offensive
FPÖ-Vilimsky erteilt Vorschlägen des deutschen Außenministers Maas klare Absage
Utl.: FPÖ-Vilimsky erteilt Vorschlägen des deutschen Außenministers
Maas klare Absage =
Wien (OTS) - Wenige Tage vor dem Treffen der europäischen Justiz- und
Innenminister in Helsinki lässt der deutsche Außenminister Heiko Maas
mit einem Vorstoß aufhorchen. Er verkündete, dass Deutschland bereit
sei, ein festes Kontingent der im Mittelmeer geretteten Menschen zu
übernehmen. Er lade andere EU-Staaten ein, sich am deutschen Modell
zu beteiligen. Für Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär und Mitglied
des Europäischen Parlaments, ist das ein fatales Zeichen:
„Deutschland hat mit Merkels „Wir schaffen das!“-Mentalität einen
wahren Ansturm an Flüchtlingen ausgelöst und hat dadurch auch
indirekt den Tod vieler Menschen im Mittelmeer verursacht. Nun will
Deutschland erneut Signale senden und arbeitet damit Schleppern in
die Hände, deren kriminelle Geschäfte damit wieder Auftrieb
bekommen.“
Mit diesen „Wir schaffen das!“-Rufen werde ein Teufelskreis aus
Elend, Missbrauch und tausendfachem Tod im Mittelmeer in Kauf
genommen. Harald Vilimsky verweist in diesem Zusammenhang auch auf
die mysteriöse Rolle der NGOs, die unter dem Deckmantel der Humanität
die kriminellen Umtriebe der Schlepper teilweise noch befeuern.
„Im Jahr 2015 ist Österreich unter der rot-schwarzen Regierung von
Flüchtlingen überrannt worden – die Folgen sind bis heute erlebbar.
Die Position von Italiens Innenminister Salvini in Sachen
Seenot-Rettung ist daher der einzig vernünftige Weg, um das sinnlose
Sterben im Mittelmeer zu verhindern“, hält Harald Vilimsky
abschließend fest.
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