- 06.07.2019, 10:45:41
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FPÖ-Darmann zu Fürnitz: Geschlossenheit im Kampf gegen illegale Zuwanderung gefordert
Verstärkte Kontrollen und konsequentes Vorgehen gegen Schlepper sind Gebot der Stunde
Utl.: Verstärkte Kontrollen und konsequentes Vorgehen gegen
Schlepper sind Gebot der Stunde =
Klagenfurt (OTS) - „Geschlossenheit seitens der Kärntner
Landespolitik im Kampf gegen illegale Zuwanderung unter dem
Deckmantel des Asyls“ fordert der Kärntner FPÖ-Landesparteichef
Klubobmann Mag. Gernot Darmann, nach dem publik geworden ist, dass am
Bahnhof Fürnitz am Freitagnachmittag in einem Güterzug aus Slowenien
elf Migranten, darunter fünf Kinder, entdeckt worden sind. Sie waren
in einem der Waggons illegal nach Kärnten eingereist. „Der Fall in
Fürnitz zeigt, dass verstärkte Grenzkontrollen und konsequentes
Vorgehen gegen Schlepper ein Gebot der Stunde sind. Denn es ist zu
befürchten, dass sich die Situation in nächster Zeit wieder
verschärfen wird. Bekanntlich hat die Migrationswelle auf der
Balkanroute neuerlich drastisch zugenommen. Da die Grenze zwischen
Italien und Slowenien stärker überwacht wird, werden mehr illegale
Migranten versuchen, nach Österreich zu kommen“, erklärt Darmann.
Neben dem spürbaren Ansteigen der illegalen Migration in den anderen
Bundesländern gerate auch Kärnten wieder in den Fokus der Schlepper.
Darmann weist darauf hin, dass der italienische Innenminister Matteo
Salvini die neu eröffnete Balkanroute zurecht ins Visier genommen
hat. Dasselbe erwarte sich Darmann von der österreichischen
Bundesregierung, aber auch von der Kärntner Landesregierung. „Ich
fordere einen Schulterschluss aller politischen Parteien. Allerdings
besteht die Gefahr, dass die linksorientierten Kräfte im Land die
eigenen Fehler des Jahres 2015 nicht erkennen wollen und daher auch
die steigende Brisanz der illegalen Migration über die Balkanroute
ignorieren“, so Darmann.
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