Die langjährige FCG-Forderung der Jungfamilien-Förderung wird umgesetzt

FCG-Wien: „Ab 1. September gibt es den Papa-Monat sowie Gehalts- und Urlaubsvorrückungen während der Karenz für alle!“

Wien (OTS) - „Einen großartigen Erfolg können endlich betroffene Jungfamilien mit einer ganzen Reihe von aktuell im Nationalrat beschlossenen gesetzlichen Änderungen verbuchen“, freut sich Lina Lindinger, Arbeiterkammerrätin und FCG-vida Bundesfrauenvorsitzende. Der Grund: Ab 1. September wird es einen generellen Rechtsanspruch auf den Papa-Monat geben. Aber auch die volle Anrechnung von Gehaltsvorrückungen und Urlaubsansprüchen während der Karenz von berufstätigen Müttern wurden aktuell beschlossen. Lindinger: „Dies alles ist ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit für berufstätige Familien mit dem enormen Vorteil für das Baby, dass es nun Vater und Mutter länger zur Verfügung hat und nicht sofort in eine Kinderkrippe abgeschoben werden muss!“

Dauerbrenner

„Dass diese drei wichtigen Forderungen des FCG und der Arbeiterkammer insgesamt im Rahmen des freien Spiels der Kräfte im Nationalrat beschlossen werden konnten, ist überaus erfreulich, wirft aber kein gutes Licht auf die alten Regierungen der vergangenen Legislaturperioden“, weiß Fritz Pöltl, Vorsitzender der Fraktion FCG-ÖAAB in der AK-Wien. Er weist damit darauf hin, dass den langjährigen Forderungen der FCG-Fraktion und auch den eindeutigen Beschlüssen der Arbeiterkammer über Jahrzehnte nicht Rechnung getragen wurde. Lindinger und Pöltl unisono: „Das sind wichtige Verbesserungen für Mütter und Väter, die nun mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Alles in allem wichtige Maßnahmen für eine arbeitnehmerfreundliche Familienpolitik.“

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