Drei Eisenbahnkreuzungen mit einer Lichtzeichenanlage ausgestattet

LR Schleritzko: Sicherheit hat in Niederösterreich oberste Priorität

St. Pölten (OTS/NLK) - Mehr Schutz für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollen drei neue Eisenbahnkreuzungen bringen, welche von der NÖVOG und den Gemeinden Annaberg, Frankenfels und Loich gemeinsam errichtet wurden. Die drei Eisenbahnkreuzungen wurden jeweils mit einer Lichtzeichenanlage ausgestattet. Bisher war die Sicherung mittels Andreaskreuzen und Pfeifsignalen erfolgt.

„Sicherheit hat für uns in Niederösterreich oberste Priorität. Einerseits für unsere Fahrgäste, andererseits auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Wir haben deshalb schon vor einiger Zeit ein umfangreiches Ausbauprogramm gestartet. Im Rahmen dessen haben wir in Kooperation mit den Gemeinden die Modernisierung dieser drei Eisenbahnkreuzungen entlang der Strecke unserer Mariazellerbahn realisiert“, informiert Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Wenn Schiene und Straße einander kreuzen, braucht es ein hohes Maß an Sicherheit und Verantwortung aller Verkehrsteilnehmer. Die Realisierung der neuen Eisenbahnkreuzungen erfolgte in engster Abstimmung mit dem NÖ Straßendienst. „Die drei Sicherungsanlagen sind in das hochmoderne Zugleitsystem unserer Mariazellerbahn eingebunden. Das heißt, die Anlagen arbeiten vollautomatisch, ohne Zutun der Lokführerin oder des Lokführers. Die Ein- beziehungsweise Ausschaltung erfolgt über Radsensoren, die an den Schienen montiert sind“, erklärt NÖVOG Geschäftsführerin Barbara Komarek. Diese Technik garantiert auch möglichst kurze Sperrzeiten für den Straßenverkehr.

Weitere Informationen: Sandra Schardinger, NÖVOG, Telefon: +43/2742 360 990-1311, Mobil: +43/676 566 2453 sowie zur NÖVOG und zur Mariazellerbahn unter www.noevog.at oder www.mariazellerbahn.at und im NÖVOG Infocenter (täglich von 7:30 Uhr bis 19:00 Uhr) unter 02742/ 360 990-1000.

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