MOL Gruppe entwirft neuen Hauptsitz mit deutschem und österreichischem Know-how

Wien/Budapest (OTS) -

  • Neues Gebäude mit 83.000 m Bürofläche wird ab 2021 als Hauptsitz der MOL Gruppe dienen
  • Renommierte Innenarchitekten KINZO Deutschland, österreichisch-deutsche M.O.O.CON Arbeitsplatzstrategen und deutsche Lichtdesigner Licht Kunst Licht
  • Einzigartige Lösungen für außergewöhnliche Büroflächen, die der Zusammenarbeit eine neue Bedeutung verleihen
  • Riesige Glasflächen ermöglichen es, 90% aller Arbeitsplätze in Tageslicht zu tauchen

Die MOL Gruppe verlegt bis 2021 ihren Firmensitz auf den MOL Campus, das neue 83.000 Quadratmeter große Büro des Unternehmens. Mit den 2018 begonnenen Bauarbeiten entsteht ein 120 Meter hohes Gebäude am Donauufer im Süden Budapests, in der Nähe des heutigen Hauptgebäudes. Das moderne Design spiegelt die mutige Vision der MOL Gruppe von ihrer Strategie 2030 wider, den Wandel in den nächsten Jahrzehnten in ganz CEE voranzutreiben. Das Gebäude und seine Innenarchitektur werden auch bei der Neugestaltung der zukünftigen Arbeitsweise der MOL-MitarbeiterInnen eine wesentliche Rolle spielen.

Das Gebäude wird zahlreiche einzigartige Lösungen beinhalten und ein modernes Arbeitsumfeld für 2500 MitarbeiterInnen bieten. Die architektonischen Entwürfe für den sogenannten MOL Campus wurden von dem renommierten Londoner Architekturbüro Foster + Partners entworfen.

Starke internationale Zusammenarbeit für eine anspruchsvolle Arbeitsplatzgestaltung

Neben dem äußeren Erscheinungsbild des Gebäudes ist Foster + Partners in Abstimmung mit dem Berliner Architekturbüro KINZO auch für die Gestaltung bestimmter interner Gemeinschaftsräume verantwortlich. Ungarischer Partner der Architekten bei der Entwicklung der Gebäudepläne ist FintaStúdió.

KINZO hat Innenarchitekturen für anspruchsvolle Bürogebäude wie den ERSTE Campus in Wien, die Adidas-Zentrale in Herzogenaurach und das Bürogebäude SoundCloud in Berlin entworfen. KINZO arbeitet mit Minusplus als lokalem Partner zusammen, erstellt und realisiert zusammen mit der österreichisch-deutschen M.O.O.CON. eine umfassende Arbeitsplatzstrategie. Für die Beleuchtung des Gebäudes ist das Berliner Team von Licht Kunst Licht verantwortlich.

Eineinhalb Jahre nach der ersten Ankündigung hat die MOL Gruppe nun die Innenarchitektur für ihren neuen Hauptsitz vorgestellt und auf der Website des Projekts veröffentlicht: www.molcampus.hu/en. Das Gebäude wurde in Übereinstimmung mit der Strategie 2030 der MOL Gruppe entworfen, um innovative, transparente und flexible Arbeitsmodelle zu unterstützen.

Anpassung an die Arbeitsgewohnheiten der nächsten Generation

Wir wollen ein Gebäude schaffen, das nicht nur ein Bürogebäude, sondern ein zeitgemäßes Kreativzentrum ist, in dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch nach einigen Jahrzehnten noch gerne arbeiten werden“, sagte Péter Ratatics, Geschäftsführer von MOL Ungarn und fuhr fort: „Es ist klar, dass sich die Bedürfnisse und Arbeitsgewohnheiten der Generationen Y und X von denen früherer Generationen unterscheiden, und wir müssen uns an diese Veränderungen anpassen. Damit ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt, braucht es Innovationen, die sich auch im Arbeitsumfeld widerspiegeln. Die Ankündigung, den Campus zu bauen, ist bereits eine Inspiration für die MitarbeiterInnen von MOL: Bevor wir mit der Gestaltung der Innenräume begonnen haben, haben wir ein umfangreiches Brainstorming durchgeführt.“

Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Bau der neuen Zentrale das innovativste Arbeitsumfeld in Ungarn zu schaffen, das auch für junge Talente einen attraktiven, inspirierenden und spannenden Arbeitsplatz bietet.

Im Mittelpunkt steht die Sicherstellung, dass das Arbeitsumfeld die strategischen Ziele der MOL Gruppe unterstützt, die Effektivität erhöht und maßgeschneidert und personenorientiert ist. Die Büros sind nach dem ABW-Modell (Activity-based Workplace) gestaltet, d. h. jeder MitarbeiterInnen kann das Arbeitsumfeld seinen Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend wählen und hat die Flexibilität, jederzeit woanders hin zu ziehen.

Der Turm wird aus dreigeschossigen Einheiten bestehen, den sogenannten „Drillingen“. Je nach Größe belegen die verschiedenen Organisationseinheiten entweder ein ganzes Triplett oder teilen es mit anderen Einheiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können jeden Arbeitsplatz innerhalb ihres eigenen Tripletts frei wählen. Größere Gemeinschaftsarbeitsplätze werden ebenfalls zur Verfügung stehen, darunter die für ruhiges Arbeiten bestimmte „Bibliothek“, der angenehme „Bürogarten“ mit viel Grün, das Panorama-Skylab und andere Arbeitsbereiche.

Der MOL Campus wird nicht nur einzigartige Bürokonzepte nach Budapest bringen, sondern auch das umweltfreundlichste Bürogebäude der Stadt sein. Die riesigen Glasflächen ermöglichen es, dass 90% der Arbeitsfläche mit natürlichem Licht beleuchtet werden können. Der Strombedarf des Gebäudes wird teilweise durch Photovoltaikmodule gedeckt, und MOL hat zugestimmt, 10% der in den Innenräumen verwendeten Materialien aus recycelten Quellen oder lokaler Produktion zu beziehen.

Mit 120 m Höhe wird der 28-stöckige MOL Campus das höchste Gebäude Budapests sein. Es wird nicht nur für die MitarbeiterInnen von MOL, sondern für alle Budapester gebaut: Das Skydeck des Gebäudes wird für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Weitere Informationen und Bilder von dem MOL Campus finden Sie unter http://molcampus.hu/en/shared

Rückfragen & Kontakt:

Diana Nagy
m: +36 70 938 6894
@: internationalpress@mol.hu

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