Wiens Ausgaben 2018 im Zeichen einer Top-Gesundheitsversorgung für WienerInnen

Umweltmusterstadt Wien: 50 Mio. Euro für Hochquellwasser-Netz, 5 Mio. Euro für 17 neue Parks – Gegen schwarz-blaue Kälte: Novelle der Mindestsicherung

Wien (OTS/SPW-K) - Allen Unkenrufen zum Trotz öffnete die Klinik Floridsdorf noch vor dem Sommer seine Pforten. „Europas modernstes Spital ist fertig. Bereits im September startet der Vollbetrieb. Das garantiert Spitzenmedizin und eine optimale Gesundheitsversorgung für die Wienerinnen und Wiener“, so SPÖ-Gemeinderat Peter Florianschütz.

Zudem wurde in der Wiener Spitalslandschaft eine neue Infrastruktur geschaffen. Das Angebot an Therapiemöglichkeiten im Krankenanstaltenverbund (KAV) wurde ausgebaut. „Das Wilhelminenspital erhielt ein neues Zentral-OP-Gebäude. Zudem wurde ein neuer PET-CT zur Diagnostik, Kontrolle und Therapie für onkologische, kardiologische und neurologische Patientinnen und Patienten angeschafft. Das erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung Betroffener erheblich“, so SPÖ-Gemeinderat Christian Deutsch.

Ausweitung der Angebote in der Pflege und Betreuung=

Eine mehrstündige Alltagsbegleitung soll zusätzlich zur 24-Stunden-Pflege Angehörige von Pflegebedürftigen erheblich entlasten. Seniorinnen und Senioren werden mit Tageszentren bei Aufrechterhaltung ihrer Lebensgewohnheiten unterstützt. Ein Fahrtendienst ermöglicht es auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein solches Tageszentrum zu besuchen.

In Wien wird niemand zurückgelassen: Reform der Mindestsicherung und Wohnungslosenhilfe=

„Während ÖVP und FPÖ Kürzungen bei der Mindestsicherung vornahmen und so arme Menschen benachteiligten, setzten wir auf Menschlichkeit“, so SPÖ-Gemeinderätin Gabriele Mörk. „Seit Februar ist die neue Wiener Mindestsicherung in Kraft. Sie bietet einen Beschäftigungsbonus. Wir wollen die Menschen schnell wieder in Arbeit bringen, dafür setzen wir uns ein. Die Zahlen geben uns Recht. Durch unsere Maßnahmen geht in Wien die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher der Mindestsicherung zurück.“ Darüber hinaus setzt sich die Stadt unermüdlich für obdachlose Menschen ein: „2018 wurden die ersten beiden Chancenhäuser in der Landstraße und in Hernals eröffnet. Sie bieten Unterbringung, Tagesaufenthalt und auch Beratung. Damit soll eine Verfestigung der Obdachlosigkeit vermieden werden. Eben solche Maßnahmen zeichnet die Stadt Wien aus. Wir lassen niemanden zurück und stellen die Menschlichkeit vor Einsparungen“, so Mörk.

50 Mio. Euro für fließendes Hochquellwasser=

Damit alle Wienerinnen und Wiener auch in Zukunft uneingeschränkten Zugang zum Wiener Hochquellwasser haben, setzte die MA31 - Wiener Wasser 2018 ihre Offensive zur Erneuerung des Rohrnetzes fort. Insgesamt fließen jährlich 50 Mio. Euro in die Überprüfung und Erneuerung der Rohre für das fließende Wasser.

Was oben rein rinnt, muss auch wieder raus=

Acht Kilometer Kanalleitungen wurden 2018 erweitert. Vor allem Stadterweiterungsgebiete wurden ans Wiener Kanalnetz angeschlossen. „Mittlerweite sind 99,7 Prozent aller Haushalte ans öffentliche Kanalsystem angeschlossen, Tendenz steigend“, so SPÖ-Gemeinderat und Umweltsausschussvorsitzender Erich Valentin.

Grüne Lunge wird größer – 5 Mio. Euro für Wohnzimmer im Freien=

„Wir wollen die Lebensqualität ausbauen und die Stadt so klimaeffizient wie möglich gestalten. Deshalb wurden 2018 insgesamt 17 neue Parks mit einer Gesamtfläche von 41.000m² neu errichtet. Der Grünflächenanteil der Stadt beträgt 53 Prozent – ein Asset, den keine andere Stadt der Welt bietet“, so Valentin.

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