Neue Volkspartei Wien: Rot-Grüner Schulden-Rucksack zieht Wien runter

Aktionismus vor dem Rechnungsabschluss – Rot-Grüne Jahre sind verlorene Jahre für Wien

Wien (OTS) - Mit einem Aktionismus vor dem Wiener Rathaus hat heute die Neue Volkspartei für Aufsehen gesorgt: Zwei rot-grüne Sportler mit Schulden-Rucksack mussten gegen türkise Sportler im Kniebeugen-Wettbewerb antreten. „Jahr für Jahr wird der Schulden-Rucksack schwerer. Das zieht Wien runter und nimmt unserer Stadt die Bewegungsfreiheit“, erklärt Stadtrat Markus Wölbitsch. Die türkisen Sportler ohne Schulden-Rucksack haben den Wettbewerb klar gewonnen.

„Rot-Grün verlässt sich darauf, dass Wien schön ist. Doch schön sein alleine reicht nicht. Die rot-grünen Jahre sind verlorene Jahre für Wien“, unterstreicht der ÖVP-Stadtrat bei der gemeinsamen Aktion von Neuer Volkspartei Wien und Junger Volkspartei Wien. Aktuelles Beispiel ist der Rechnungsabschluss, der ab heute im Gemeinderat diskutiert wird: 2018 ist der rot-grüne Schuldenberg um knapp 300 Millionen Euro auf 6,7 Milliarden Euro angewachsen. „Wir zeigen daher heute plakativ auf was es heißt, einen rot-grünen Schulden-Rucksack umgehängt zu bekommen. Unser Experiment hat deutlich aufgezeigt: Der rot-grüne Schulden-Rucksack zieht Wien runter!“

Während die Bundesregierung die Bevölkerung massiv entlastet und die Schuldenpolitik beendet hat, setzt Rot-Grün den Schuldenkurs fort. „Jede Wienerin und jeder Wiener ist mit 3.540 Euro verschuldet. 2008 waren es noch 869 Euro. Damit hat sich die Pro-Kopf-Verschuldung in Wien innerhalb von 10 Jahren mehr als vervierfacht“, so Markus Wölbitsch abschließend.

Bilder vom Aktionismus finden Sie hier.

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