Ankündigung: Ausstellung – Psychiatrie - „Tod statt Hilfe“

Die umfassendste Ausstellung über die Geschichte der Psychiatrie und ihre Verbrechen

Wien (OTS) - Während Psychiater sich als „Autoritäten“ auf dem Gebiet des Verstandes und der geistigen Gesundheit darstellen, entbehren die Psychiatrie und ihre Behandlungen jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.

Die Wahrheit ist: der Einsatz psychiatrischer „Therapien“ hat zu Millionen von Todesfällen geführt. Eine Disziplin die unter dem Deckmantel „Hilfe“ Verletzung der Menschenrechte begeht und immer noch mit Zwang und gegen den Willen der Patienten „heilt“, obwohl Psychiater selbst zugeben, dass sie nicht heilen können, noch die Ursachen für psychische Krankheiten wissen.

Ungeachtet der Tatsache, dass es keine fundierten Diagnosen gibt, werden Psychopillen mit schädigenden Wirkungen an Kinder und alte Menschen verschrieben. Menschen mit Depressionen wird vorgespiegelt, dass es ihnen besser geht, wenn sie ihr Gehirn mit E-Schocks behandeln lassen – verschweigend, dass dies bleibenden Gedächtnisverlust erzeugen kann.

Damals wie heute entbehrt die Psychiatrie Wissenschaftlichkeit. Entgegen ihren Behauptungen haben keine ihrer Theorien über psychische Störungen je Beweisen standhalten können, dennoch stellen sie ihre Annahmen als erforschte Wahrheiten dar.

Über die Ausstellung

Diese fesselnde Präsentation enthält seltenes historisches und aktuelles Filmmaterial. Für ihre Herstellung wurden über 160 Experten interviewt, darunter Ärzte, Rechtsanwälte, Pädagogen, Psychiatrieopfer und Medizinexperten. Diese Dokumentation enthüllt die Wahrheit über die brutale Pseudowissenschaft Psychiatrie und ihren milliardenschweren Schwindel.

Wir sind der Auffassung, dass Sie ein Recht darauf haben, die Fakten über die Psychiatrie, ihre Mitarbeiter und die Bedrohung zu erfahren, die sie für die Gesellschaft darstellen.

Informieren Sie sich – sehen Sie sich diesen Trailer an:
https://www.youtube.com/watch?v=CuEQAZBfU6U

Erfahren Sie

  • wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierte Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die „Elektrokrampftherapie” (vorm. Elektroschock) funktioniert und welche Auswirkungen sie wirklich auf die Gehirnzellen hat
  • über den Betrug an Senioren, die mit Psychopharmaka ruhiggestellt werden.
  • Wie Menschen im 2. Weltkrieg auf die Initiative von Psychiatern ermordet wurden.

WANN und WO:
30.6. – 11.7. 2019 – täglich zwischen 10:00 und 20:00

Silent Loft – Filmquartier
Schönbrunner Straße 31
1050 Wien

Freier Eintritt

Die Bürgerkommission für Menschenrechte

Die Bürgerkommission für Menschenrechte (Citizen Commission on Human Rights) sammelt und dokumentiert seit ihrer Gründung im Jahre 1969 Fälle von Menschenrechtsverletzungen aus dem Bereich der Psychiatrie. Zahlreiche Gesetze, oder Gesetzesänderungen konnten zum Schutz von Patienten in vielen Ländern bewirkt werden. CCHR arbeitet weltweit mit Ärzten, kritischen Psychiatern, mit Rechtsanwälten, Journalisten, vielen weiteren Experten aus den verschiedensten Fachgebieten, Verfechtern von Menschenrechten und Menschenrechtsorganisationen zusammen.

Rückfragen & Kontakt:

Bürgerkommission für Menschenrechte
pr@cchr.at
www.cchr.at
https://www.facebook.com/cchr.osterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BKM0001