OBDS fordert: Kein Abbau bei der Sexualpädagogik!

Der Österreichische Berufsverband der Sozialen Arbeit spricht sich gegen ein Verbot externer Sexualpädagogik an Schulen aus. Verbot schwächt Schulautonomie und sexuelle Bildung

Wien (OTS) - "Sexuelle Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil sozialen Lernens. Der aktuell diskutierte Antrag von ÖVP und FPÖ wäre ein herber Rückschlag für die schulische Sexualerziehung", so OBDS-Geschäftsführer Jochen Prusa. "Es ist kurzsichtig jetzt bei der sexuellen Bildung zu sparen und dabei die sozialen Auswirkungen und die gesellschaftlichen Folgekosten zu ignorieren. Schulen sollen autonom entscheiden dürfen, ob sie auf externe Fachkräfte zurückgreifen. Der aktuelle ÖVP-FPÖ-Antrag widerspricht den Expertinnen und Experten."

Das bundesweite Statement wurde von zahlreichen wissenschaftlichen Expert*innen sowie über 80 Organisationen und bundesweiten Netzwerken unterzeichnet. Der OBDS unterstützt die Petition #redmadrüber: Initiative für qualitätsvolle Sexualpädagogik.

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