FP-Hofer besorgt über Schulbuchpläne der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ)

„Es muss strengstens geprüft werden, ob Inhalte der islamischen Religionsbücher im Einklang mit unseren mitteleuropäischen Werten stehen“

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Ing. Norbert Hofer zeigte sich über die Pläne der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) besorgt, Schulbücher für den islamischen Religionsunterricht selbst zu produzieren und zu verlegen. „Die Vergangenheit hat mehrfach gezeigt, dass die IGGÖ selbst die Verbreitung von radikal islamischen Inhalten im Schulbereich toleriert hat und damit die Schülerinnen und Schüler auf inakzeptable Art und Weise indoktriniert wurden.“

Hofer kritisierte, dass der radikale Islam insbesondere in den Wiener Schulen ein ernsthaftes Problem darstelle und von der rot-grünen Stadtregierung jahrelang ignoriert worden sei. Die FPÖ habe in der Bundesregierung mit dem Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschulen eine wirkungsvolle Maßnahme gegen den Zwang und für die Freiheit von kleinen Mädchen gesetzt.

Sollte die IGGÖ tatsächlich ein selbst produziertes Religionsbuch verbreiten wollen, verlangte Hofer eine penible Prüfung durch die Schulbuchkommission des Bildungsministeriums. „Es muss strengstens geprüft werden, ob die Inhalte im Einklang mit unseren mitteleuropäischen Wertvorstellungen stehen. Diese strengen Auflagen sind ohne Wenn und Aber einzuhalten und auch die Inhalte des Unterrichts genau zu kontrollieren“, forderte der FPÖ-Bundesparteiobmann.

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