- 07.06.2019, 11:09:17
- /
- OTS0091
14. Ausgabe des Barockfestivals St. Pölten
„Leave a message“ ab 8. Juni
Utl.: „Leave a message“ ab 8. Juni =
St. Pölten (OTS/NLK) - Morgen, Samstag, 8. Juni, startet die 14.
Ausgabe des Barockfestivals St. Pölten, das unter dem Motto „Leave a
message“ bis Samstag, 22. Juni, mit einem kontrastreichen Programm,
das diesmal den Bogen von barocken Klängen bis zu zeitgenössischen
Interpretationen spannt, wieder Grenzen zwischen musikalischen
Epochen und Genres aufhebt.
Eröffnet wird der Konzertreigen morgen, Samstag, 8. Juni, in der
Franziskanerkirche durch das Ensemble Los Temperamentos, das mit
seinem Programm „Amor y Locura“ Werke bekannter Komponisten, aber
auch wiederentdeckte Schätze (noch) unbekannter Meister wie Francesco
Mancini, Henry Eccles und Pietro Antonio Giramo präsentiert.
„B-A-C-H“ heißt es dann am Donnerstag, 13. Juni, wenn Rainer Böhm,
Dieter Ilg und Patrice Héral den Barockgarten im Stadtmuseum mit
Kammerjazz zum Klingen bringen (bei Schlechtwetter im Freiraum St.
Pölten). Weiter im Programm geht es am Samstag, 15. Juni, mit „Bleu
nuit“ in der ehemaligen Synagoge St. Pölten, wo Jean-Louis Matinier
und Kevin Seddiki weltoffene Kammermusik von Johann Sebastian Bach
über Robert Schumann, Gabriel Fauré und Philippe Sarde bis zu Jacques
Brel zur Aufführung bringen.
Ganz im Zeichen von „Engel und Teufel“ steht der vierte
Veranstaltungstag am Sonntag, 16. Juni, im ehemaligen
Sommerrefektorium im Bistumsgebäude, wo Christoph Urbanetz und David
Bergmüller mit Werken von Marin Marais, Robert de Visée, John
Playford, Thomas Simpson, Tobias Hume, Giovanni Battista Bassani u.
a. eine Reise von den Schlafgemächern des Sonnenkönigs Ludwig XIV. zu
englischen Festen mit populären Tänzen und Tunes antreten. Mit „Dónde
son estas serranas? Music from the Acoustic Neighborhood“ lassen Lee
Santana, Andreas Wahl, Marthe Perl und Antje Rux am Donnerstag, 20.
Juni, in der ehemaligen Synagoge Alte Musik auf Jazz treffen.
Tags darauf, am Freitag, 21. Juni, steht mit Deborah Nemtanu die
Erste Geigerin des Orchestre de chambre de Paris im Mittelpunkt, die
in der ehemaligen Synagoge Kompositionen für Geige solo von Johann
Sebastian Bach, Eugène Ysaÿe, Fritz Kreisler, Fazıl Say und Sergei
Prokofjew interpretiert. Im Anschluss daran findet ab ca. 21.30 Uhr
im Garten der Musik- und Kunstschule St. Pölten erstmals eine
„Midsummer Night“ statt; der Eintritt ist frei. Das Finale am
Samstag, 22. Juni, bestreitet das Ensemble Accentus Austria unter der
Leitung von Thomas Wimmer, das in der Franziskanerkirche mit
„Commedia dell’Austria“ und Tänzen, Sonaten und Symphonien von
Francesco Bartolomeo Conti, Johann Heinrich Schmelzer, Heinrich Ignaz
Franz Biber u. a. einen musikalischen Faschingsschwank vom Wiener Hof
des 17. und 18. Jahrhunderts darbietet.
Konzertbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr (außer am 16. Juni: 18 Uhr);
nähere Informationen und Karten unter 02742/333-2601, e-mail
[email protected] und www.barockfestival.at.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK






