Neues Bildungsgrätzl Triesterviertel setzt auf Dialog und Zusammenleben

Wien (OTS) - Im Wien-Favoriten wurde gestern das Bildungsgrätzl Triesterviertel offiziell aus der Taufe gehoben. Inhaltlich will man hier auf Dialog und Zusammenleben setzen und hat insgesamt sieben Arbeitsgruppen zu Themen wie „Elternarbeit“, „Gesundheit & Soziales“ oder „Begegnung im Grätzl“ ins Leben gerufen.

„Die Vielfalt der Bevölkerung im Triesterviertel bedingt auch eine Vielfalt von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen mit vielen Angeboten“, freut sich Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. „Das ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Grätzl-Vernetzung!“

So ist unter anderem Kooperation mit der Gesunden- und Krankenpflegeschule am SMZ-Süd und dem Wiener Wasser bereits realisiert, mit dem Verein „Elternraum“ will man Pflichtschulen die Kooperation mit mehrsprachigen BeraterInnen anbieten und mit „Beat the Street“ will man gemeinsames „Gehen“ im Grätzl forcieren.

Bei der gestrigen Eröffnungsveranstaltung in der HAK Pernerstorfergasse konnten alle beteiligten Grätzl-PartnerInnen ihre Einrichtung vorstellen, um die Vielfalt und das Gemeinsame sichtbar zu machen. Mit an Bord sind insgesamt fünf Kindergärten, elf Schulen inklusive einer AHS, die Volkshochschule, eine Bücherei, eine Musikschule, das Berufsförderungsinstitut BFI, das Pflegewohnhaus „Innerfavoriten“, der Verein „Schulerfolg“- Projekt „Elternraum“, der Verein „triesterviertel.at“, die MA 17, Superar, die MA 31 – Wiener Wasser, die „Wiener Gesundheitsförderung“ WIG, die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am SMZ-Süd, die Grätzlpolizei, das Interface Wien – Jugendcollege und die Bezirksvorstehung Favoriten.

„Favoriten ist bekannt für sein vernetztes Handeln. Das neue Bildungsgrätzl bietet Eltern und Kindern ein Angebot mit kompetenten Partnern direkt vor der Haustüre. Die Richtung stimmt, der Bildungsbezirk Favoriten wächst!“ betont Bezirksvorsteher Marcus Franz.

Zum Wiener Bildungsgrätzl

Im Mittelpunkt der Bildungsgrätzl stehen Kooperationen von Schulen und Lerneinrichtungen, aber auch von Vereinen, Initiativen und Einrichtungen in unmittelbarer Umgebung. Einbezogen werden können Kindergärten, verschiedenste Schulformen, Freizeiteinrichtungen, Jugendtreffs, Volkshochschulen, Musikschulen, Büchereien und vieles mehr.

Insgesamt sind nun zehn Bildungsgrätzl im Laufen: Den Anfang machte das „Bildungsgrätzl Schönbrunn“ in Rudolfsheim-Fünfhaus, in der Leopoldstadt folgte das „Bildungsgrätzl LeoMitte“, in der Brigittenau das „Bildungsgrätzl Spielmanngasse“, in Währing das „Bildungsgrätzl Ebner Inklusiv Eschenbach“, in der Donaustadt das „Bildungsgrätzl Kaisermühlen“, das „Bildungsgrätzl Fünfter mobil“, das „Bildungsgrätzl Stuwer Viertel Zwei“, „Bildungsgrätzl Erlaa“, das „Bildungsgrätzl „Josefstadt“ und das neue „Bildungsgrätzl Triesterviertel“.

Im Entstehen sind weitere Bildungsgrätzl – unter anderem am Sachsenplatz in der Brigittenau, in der Steinlechnergasse in Hietzing sowie in der Donaustadt in der Eibengasse. Bis 2020 sollen es in ganz Wien 25 Bildungsgrätzl sein!

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder abrufbar. (Schluss)

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