Protest gegen Quds-Marsch des iranischen Regimes am Wiener Graben

Bündnis demonstriert Samstag gegen antisemitischen Islamisten-Aufmarsch und Hetze gegen Israel

Jedes Jahr zum Quds-Tag droht das antisemitische Terrorregime im Iran Israel ganz offen mit der Vernichtung. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Anhänger solch einer Ideologie unwidersprochen in Wien aufmarschieren.
Stephan Grigat (STOP THE BOMB)
In den letzten Jahren kam es beim und im Umfeld des Quds-Marschs immer wieder auch zu offen judenfeindlichen Ausfällen. Wer seinen Antifaschismus ernst nimmt, sollte sich an den Protesten dagegen beteiligen.
Stephan Grigat (STOP THE BOMB)

Wien (OTS) - Das Bündnis STOP THE BOMB ruft gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde u.a. am Samstag, 1. Juni um 15:30 Uhr zur Kundgebung „Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus! #KeinQudsTag in Wien“ am Leopoldsbrunnen am Graben in der Wiener Innenstadt auf. Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: „Jedes Jahr zum Quds-Tag droht das antisemitische Terrorregime im Iran Israel ganz offen mit der Vernichtung. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Anhänger solch einer Ideologie unwidersprochen in Wien aufmarschieren."

Der „Quds-Tag“ wurde bereits von Ajatollah Khomeini 1979 eingeführt. Seitdem demonstrieren weltweit Anhänger des iranischen Regimes und der Terrortruppe Hisbollah zum Ende des Ramadan für die Vernichtung des jüdischen Staates – auch unter dem vermeintlich „moderaten“ Präsidenten Rohani, der Israel als "eiternden Tumor" und „Krebsgeschwür“ bezeichnet. In Wien wollen sich die Khomeini- und Hisbollah-Fans dieses Jahr bei der Pestsäule am Graben versammeln. Grigat: „In den letzten Jahren kam es beim und im Umfeld des Quds-Marschs immer wieder auch zu offen judenfeindlichen Ausfällen. Wer seinen Antifaschismus ernst nimmt, sollte sich an den Protesten dagegen beteiligen.“

Die Kundgebung gegen den „Quds-Tag“ wird u.a. unterstützt von Demokratische Partei Kurdistan Iran, Christen an der Seite Israels, GRAS – Grüne und Alternative StudentInnen, Homosexuelle Initiative (HOSI), Jüdische Österreichische HochschülerInnen, Republikanischer Club, den Wissenschaftlern Maximilian Gottschlich, Heiko Heinisch, Oliver Marchart, Wolfgang Neugebauer und Nina Scholz sowie den Schriftstellern Sama Maani und Robert Schindel.

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