Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von „Glas Begegnungen“ in St. Pölten bis zur „Blumensprache“ in Baden

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Mittwoch, 15. Mai, wird um 18.30 Uhr in der Ausstellungsbrücke im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten von Landtags-Präsident Karl Wilfing die Ausstellung „Glas Begegnungen“ eröffnet, die mit künstlerischen Positionen aus Tschechien und Niederösterreich die hohe Kunst der Gestaltung mit Glas präsentiert. Zu sehen sind die Werke von Alena Matějka, František Jungvirt, Jaroslava Švarcová, Karolína Kopřivová, Lubomír Šurýn, Martina Paljesková Pišková, Martina Zwölfer, Milan Krajíček, Monika Vosyková, Pavlína Čambalová, Rike Scholle, Rony Plesl, Sabine Müller-Funk, Věra Vejsová und Veronika Černá-Dubnová bis 16. Juni. Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei der Ausstellungsbrücke unter 02742/9005-15916, e-mail ausstellungsbruecke@noel.gv.at und www.ausstellungsbruecke.at.

Im Stadtmuseum St. Pölten wiederum wird heute, Mittwoch, 15. Mai, um 18 Uhr die Sonderausstellung „Japanische Kalligraphie. Meister Taiko Nojiri und weitere Maler“ eröffnet, die bis 16. Juni die Werke acht japanischer Kalligraphen präsentiert. Im Zuge des „Museumsfrühlings“ zeigt zudem die Performance-Künstlerin Hilde Urbanek, begleitet von Ronald Bergmayr auf einer Shakuhachi-Flöte, am Samstag, 18. Mai, ab 18.30 Uhr Live-Malerei zum Thema. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Stadtmuseum St. Pölten unter 02742/333-2640, e-mail office@stadtmuseum-stpoelten.at und www.stadtmuseum-stpoelten.at.

Ebenfalls heute, Mittwoch, 15. Mai, wird um 19 Uhr im Kreativzentrum Theater am Steg in Baden die Ausstellung „Kraft des Zufalls“ eröffnet: Während Othmar Kraft dabei in seinen Arbeiten die Interaktion von Farben und Licht untersucht, holt Veronika Matzner ihre Inspiration aus dem Zufall. Ausstellungsdauer: bis 26. Mai; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 20 Uhr sowie während der Veranstaltungen im Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232, e-mail kultur@baden.gv.at und www.baden.at.

Die NöART-Ausstellung „Realität ins Bild bringen“ macht als nächstes in der Waldviertler Sparkasse in Zwettl Station; eröffnet wird morgen, Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr. Gezeigt werden die Werke von Bettina Beranek, Otto Dix, Edgar Ende, Wolfgang Grinschgl, Alina Kunitsyna, Felix Malnig, Stylianos Schicho, Ragna Sichelschmidt, Loretta Stats, Erich Steininger, Katharina Szepannek, Bernhard Tragut, Brigitte Trieb, Bruno Walpoth und Jenny Watson bis 31. Mai. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 und 13 bis 15.45 Uhr, Freitag von 8 bis 17.30 Uhr. Nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

Am Freitag, 17. Mai, eröffnet Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner um 16 Uhr in der Stiftskirche Dürnstein die neue Ausstellung „Entdeckung des Wertvollen“. Nach sechsmonatigem Umbau im Stift wird damit eingeladen, in das geistliche Programm, das dem Bau des Stiftes Dürnstein zu Grunde liegt, einzutauchen und sich Gedanken über das Gute, das Schöne und das Wahre zu machen. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 bis 20 Uhr; nähere Informationen unter 02782/831 12-13 und 0676/826 652 916, e-mail praelatur@stift-herzogenburg.at und www.stift-duernstein.at.

Am Freitag, 17. Mai, wird auch um 18.30 Uhr im Karikaturmuseum Krems die Ausstellung „Tex Rubinowitz. Caricature brute – Das Gegenteil von schön gezeichnet. Exkurs #2“ eröffnet. Zu sehen sind die politischen Kommentare, Cartoons, Comic-Strips und Porträts der Serie „Nullpunkter“ bis 29. September. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Karikaturmuseum Krems unter 02732/90 80 20, e-mail office@karikaturmuseum.at und www.karikaturmuseum.at.

Ebenfalls am Freitag, 17. Mai, wird um 17 Uhr im Museum Horn die Sonderausstellung „30 Jahre Öffnung des Eisernen Vorhangs" eröffnet, die – illustriert mit vielen Fotos und Originalobjekten wie einem schwimmfähigen Radpanzer – sowohl die Geschichte des Eisernen Vorhangs von 1945 bis 1989 als auch die Entwicklungen der vergangenen 30 Jahre zur Überwindung der „Grenze in den Köpfen“ von privaten Initiativen bis zu großen Infrastrukturprojekten dokumentiert. Ausstellungsdauer: bis 31. Oktober; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Nähere Informationen bei den Museen der Stadt Horn unter 02982/2372-1, e-mail museum.horn@aon.at und www.hoebarthmuseum.at.

Die Galerie AugenBlick am Wagram in Kirchberg am Wagram hat von Freitag, 17. Mai, bis Samstag, 8. Juni, eine Gemeinschaftsausstellung der Künstlergemeinschaft Westliches Weinviertel angekündigt. Öffnungszeiten: Samstag ab 10 Uhr sowie Sonn- und Feiertag ab 13 Uhr; nähere Informationen bei der Galerie Augenblick unter 0664/412 40 61, e-mail post@augenblick-am-wagram.at und www.augenblick-am-wagram.at bzw. www.kunst-kultur-kirchberg.at.

„Erde und Eros“ nennt die in Wien geborene Künstlerin Eva Horvath ihre Ausstellung mit Ölmalerei, Grafiken und Acrylarbeiten der letzten 20 Jahre, die am Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr im Haus der Kunst in Baden eröffnet wird. Ausstellungsdauer: bis 26. Mai; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232, e-mail kultur@baden.gv.at und www.baden.at.

Am Samstag, 18. Mai, werden um 19 Uhr im Lindenhof in Oberndorf bei Raabs gleich zwei Ausstellungen eröffnet: Im Raum für Kunst wird eine Personale von Fritz Ruprechter gezeigt, dessen Arbeiten an einer von fernöstlichen Philosophien getragenen Kunst der Einfachheit orientiert sind. In der Galerie Lindenhof präsentiert die NöArt-Ausstellung „A Matter of Form“ Skulpturen aus Holz, Bronze, aber auch Karton, Plastik und Fundstücken von Laurent Ajina, Gabriele Fulterer, Soli Kiani, Hans Kupelwieser, Hannes Mlenek, Christine Scherrer, Kurt Spitaler und Walter Vopava. Ausstellungsdauer: jeweils bis 23. Juni; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92 20, e-mail presse@galerien-thayaland.at und www.galerien-thayaland.at bzw. bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

In der Basilika Klein-Mariazell im Wienerwald wird in Anwesenheit von Landesrat Martin Eichtinger am Samstag, 18. Mai, um 15 Uhr das „Bergl-Jahr“ eröffnet, das an den 300. Geburtstag des Barockmalers Johann Wenzel Bergl erinnert, der in Klein-Mariazell sein geistliches Hauptwerk schuf. Dafür wurden im Konventgarten hinter der Kirche ein Themenweg zu Leben und Werk sowie in der Basilika Erklärungen zu den Bildern installiert. Am 9. und 23. Juni, 14. Juli, 11. August und 8. September stehen in Klein-Mariazell jeweils ab 15 Uhr Spezialführungen bzw. am 19. Mai, 29. Juni, 15. September und 5. Oktober kulturhistorische Wanderungen auf dem Programm. Nähere Informationen unter 02673/2200, e-mail marktgemeinde@altenmarkt-triesting.gv.at und www.mariazell-wienerwald.at bzw. www.bergl2019.eu.

Im Rahmen der Sonderausstellung „Jüdische Familien im Waldviertel und ihr Schicksal“ im Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla wird am Samstag, 18. Mai, der Film „Arisierungen. Die verlorenen Jahre“ aus dem Jahr 2017 gezeigt, in dem Autor und Regisseur Kurt Mayer Fallstudien des Massenraubs und seine Folgen skizziert. Am Sonntag, 19. Mai, folgt der französische Dokumentarfilm „L’Affaire Finaly“ aus dem Jahr 2008 über das Schicksal der Enkelkinder der Familie Schwarz in Gmünd. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr; zuvor gibt es ab 14.15 Uhr Kuratorenführungen mit Dr. Friedrich Polleroß. Nähere Informationen bei der Marktgemeinde Pölla unter 02988/6220, e-mail gemeinde@poella.at und www.poella.at/museum.

Im archäologischen Freigelände des MAMUZ Museums Asparn an der Zaya wird am Samstag, 18., und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr ein Keltenfest gefeiert, bei dem die Gäste mit historischem Handwerk, keltischer Musik, wissenswerten Vorträgen und einem bunten Aktivprogramm in die Zeit vor mehr als 2.500 Jahren zurückversetzt werden. Nähere Informationen unter 02577/841 80, e-mail info@mamuz.at und www.mamuz.at.

Am Dienstag, 21. Mai, referiert Mag. Johannes Hradecky ab 18.30 Uhr im Kammgarnsaal Möllersdorf anlässlich der Ausstellung „Die schwimmende Landstraße“ im Stadtmuseum Traiskirchen unter dem Titel „Kanäle - Schienen - Dampfmaschinen“ über die Konkurrenzsituation für den Wiener Neustädter Kanal, die durch den Eisenbahn-Verkehr entstanden ist. Eintritt: freie Spende; nähere Informationen beim Stadtmuseum Traiskirchen unter 0664/202 41 97, e-mail info@stadtmuseum-traiskirchen.at und www.stadtmuseum-traiskirchen.at.

Schließlich sind in der Galerie of fine arts in Baden noch bis Freitag, 1. November, neue Werke aus der Gemäldeserie „Flowerpower. Die Kraft der Blumen in fantastischen Bildern“ von Erich Handlos zu sehen. Dazu zeigt der Künstler eine bunte Vielfalt seiner Kunst in den unterschiedlichsten Materialien wie Keramik, Metallskulpturen und Kunstschmuckkollektionen. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch von 17 bis 20 Uhr bzw. nach Voranmeldung; nähere Informationen beim Atelier of fine arts unter 0699/11 95 11 93, e-mail art-1994@gmx.net und www.fine-arts-galerie.com.

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