- 15.05.2019, 14:08:19
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Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme
Von „Glas Begegnungen“ in St. Pölten bis zur „Blumensprache“ in Baden
Utl.: Von „Glas Begegnungen“ in St. Pölten bis zur „Blumensprache“
in Baden =
St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Mittwoch, 15. Mai, wird um 18.30 Uhr in
der Ausstellungsbrücke im Niederösterreichischen Landhaus in St.
Pölten von Landtags-Präsident Karl Wilfing die Ausstellung „Glas
Begegnungen“ eröffnet, die mit künstlerischen Positionen aus
Tschechien und Niederösterreich die hohe Kunst der Gestaltung mit
Glas präsentiert. Zu sehen sind die Werke von Alena Matějka,
František Jungvirt, Jaroslava Švarcová, Karolína Kopřivová, Lubomír
Šurýn, Martina Paljesková Pišková, Martina Zwölfer, Milan Krajíček,
Monika Vosyková, Pavlína Čambalová, Rike Scholle, Rony Plesl, Sabine
Müller-Funk, Věra Vejsová und Veronika Černá-Dubnová bis 16. Juni.
Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei
der Ausstellungsbrücke unter 02742/9005-15916, e-mail
[email protected] und www.ausstellungsbruecke.at.
Im Stadtmuseum St. Pölten wiederum wird heute, Mittwoch, 15. Mai, um
18 Uhr die Sonderausstellung „Japanische Kalligraphie. Meister Taiko
Nojiri und weitere Maler“ eröffnet, die bis 16. Juni die Werke acht
japanischer Kalligraphen präsentiert. Im Zuge des „Museumsfrühlings“
zeigt zudem die Performance-Künstlerin Hilde Urbanek, begleitet von
Ronald Bergmayr auf einer Shakuhachi-Flöte, am Samstag, 18. Mai, ab
18.30 Uhr Live-Malerei zum Thema. Öffnungszeiten: Mittwoch bis
Sonntag von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Stadtmuseum St.
Pölten unter 02742/333-2640, e-mail [email protected]
und www.stadtmuseum-stpoelten.at.
Ebenfalls heute, Mittwoch, 15. Mai, wird um 19 Uhr im Kreativzentrum
Theater am Steg in Baden die Ausstellung „Kraft des Zufalls“
eröffnet: Während Othmar Kraft dabei in seinen Arbeiten die
Interaktion von Farben und Licht untersucht, holt Veronika Matzner
ihre Inspiration aus dem Zufall. Ausstellungsdauer: bis 26. Mai;
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14 bis 20 Uhr sowie während
der Veranstaltungen im Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der
Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232,
e-mail [email protected] und www.baden.at.
Die NöART-Ausstellung „Realität ins Bild bringen“ macht als nächstes
in der Waldviertler Sparkasse in Zwettl Station; eröffnet wird
morgen, Donnerstag, 16. Mai, um 19 Uhr. Gezeigt werden die Werke von
Bettina Beranek, Otto Dix, Edgar Ende, Wolfgang Grinschgl, Alina
Kunitsyna, Felix Malnig, Stylianos Schicho, Ragna Sichelschmidt,
Loretta Stats, Erich Steininger, Katharina Szepannek, Bernhard
Tragut, Brigitte Trieb, Bruno Walpoth und Jenny Watson bis 31. Mai.
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 und 13 bis 15.45
Uhr, Freitag von 8 bis 17.30 Uhr. Nähere Informationen bei NöART
unter 02742/755 90, e-mail [email protected] und www.noeart.at.
Am Freitag, 17. Mai, eröffnet Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner um
16 Uhr in der Stiftskirche Dürnstein die neue Ausstellung „Entdeckung
des Wertvollen“. Nach sechsmonatigem Umbau im Stift wird damit
eingeladen, in das geistliche Programm, das dem Bau des Stiftes
Dürnstein zu Grunde liegt, einzutauchen und sich Gedanken über das
Gute, das Schöne und das Wahre zu machen. Öffnungszeiten: Montag bis
Samstag von 9 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 bis 20 Uhr;
nähere Informationen unter 02782/831 12-13 und 0676/826 652 916,
e-mail [email protected] und www.stift-duernstein.at.
Am Freitag, 17. Mai, wird auch um 18.30 Uhr im Karikaturmuseum Krems
die Ausstellung „Tex Rubinowitz. Caricature brute – Das Gegenteil von
schön gezeichnet. Exkurs #2“ eröffnet. Zu sehen sind die politischen
Kommentare, Cartoons, Comic-Strips und Porträts der Serie
„Nullpunkter“ bis 29. September. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis
17 Uhr; nähere Informationen beim Karikaturmuseum Krems unter
02732/90 80 20, e-mail [email protected] und
www.karikaturmuseum.at.
Ebenfalls am Freitag, 17. Mai, wird um 17 Uhr im Museum Horn die
Sonderausstellung „30 Jahre Öffnung des Eisernen Vorhangs" eröffnet,
die – illustriert mit vielen Fotos und Originalobjekten wie einem
schwimmfähigen Radpanzer – sowohl die Geschichte des Eisernen
Vorhangs von 1945 bis 1989 als auch die Entwicklungen der vergangenen
30 Jahre zur Überwindung der „Grenze in den Köpfen“ von privaten
Initiativen bis zu großen Infrastrukturprojekten dokumentiert.
Ausstellungsdauer: bis 31. Oktober; Öffnungszeiten: Dienstag bis
Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Nähere Informationen bei den Museen der
Stadt Horn unter 02982/2372-1, e-mail [email protected] und
www.hoebarthmuseum.at.
Die Galerie AugenBlick am Wagram in Kirchberg am Wagram hat von
Freitag, 17. Mai, bis Samstag, 8. Juni, eine Gemeinschaftsausstellung
der Künstlergemeinschaft Westliches Weinviertel angekündigt.
Öffnungszeiten: Samstag ab 10 Uhr sowie Sonn- und Feiertag ab 13 Uhr;
nähere Informationen bei der Galerie Augenblick unter 0664/412 40 61,
e-mail [email protected] und www.augenblick-am-wagram.at
bzw. www.kunst-kultur-kirchberg.at.
„Erde und Eros“ nennt die in Wien geborene Künstlerin Eva Horvath
ihre Ausstellung mit Ölmalerei, Grafiken und Acrylarbeiten der
letzten 20 Jahre, die am Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr im Haus der
Kunst in Baden eröffnet wird. Ausstellungsdauer: bis 26. Mai;
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis
18 Uhr; nähere Informationen bei der Kulturabteilung der
Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232, e-mail [email protected]
und www.baden.at.
Am Samstag, 18. Mai, werden um 19 Uhr im Lindenhof in Oberndorf bei
Raabs gleich zwei Ausstellungen eröffnet: Im Raum für Kunst wird eine
Personale von Fritz Ruprechter gezeigt, dessen Arbeiten an einer von
fernöstlichen Philosophien getragenen Kunst der Einfachheit
orientiert sind. In der Galerie Lindenhof präsentiert die
NöArt-Ausstellung „A Matter of Form“ Skulpturen aus Holz, Bronze,
aber auch Karton, Plastik und Fundstücken von Laurent Ajina, Gabriele
Fulterer, Soli Kiani, Hans Kupelwieser, Hannes Mlenek, Christine
Scherrer, Kurt Spitaler und Walter Vopava. Ausstellungsdauer: jeweils
bis 23. Juni; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr.
Nähere Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92
20, e-mail [email protected] und www.galerien-thayaland.at
bzw. bei NöART unter 02742/755 90, e-mail [email protected] und
www.noeart.at.
In der Basilika Klein-Mariazell im Wienerwald wird in Anwesenheit von
Landesrat Martin Eichtinger am Samstag, 18. Mai, um 15 Uhr das
„Bergl-Jahr“ eröffnet, das an den 300. Geburtstag des Barockmalers
Johann Wenzel Bergl erinnert, der in Klein-Mariazell sein geistliches
Hauptwerk schuf. Dafür wurden im Konventgarten hinter der Kirche ein
Themenweg zu Leben und Werk sowie in der Basilika Erklärungen zu den
Bildern installiert. Am 9. und 23. Juni, 14. Juli, 11. August und 8.
September stehen in Klein-Mariazell jeweils ab 15 Uhr
Spezialführungen bzw. am 19. Mai, 29. Juni, 15. September und 5.
Oktober kulturhistorische Wanderungen auf dem Programm. Nähere
Informationen unter 02673/2200, e-mail
[email protected] und
www.mariazell-wienerwald.at bzw. www.bergl2019.eu.
Im Rahmen der Sonderausstellung „Jüdische Familien im Waldviertel und
ihr Schicksal“ im Ersten österreichischen Museum für
Alltagsgeschichte in Neupölla wird am Samstag, 18. Mai, der Film
„Arisierungen. Die verlorenen Jahre“ aus dem Jahr 2017 gezeigt, in
dem Autor und Regisseur Kurt Mayer Fallstudien des Massenraubs und
seine Folgen skizziert. Am Sonntag, 19. Mai, folgt der französische
Dokumentarfilm „L’Affaire Finaly“ aus dem Jahr 2008 über das
Schicksal der Enkelkinder der Familie Schwarz in Gmünd. Beginn ist
jeweils um 15.30 Uhr; zuvor gibt es ab 14.15 Uhr Kuratorenführungen
mit Dr. Friedrich Polleroß. Nähere Informationen bei der
Marktgemeinde Pölla unter 02988/6220, e-mail [email protected] und
www.poella.at/museum.
Im archäologischen Freigelände des MAMUZ Museums Asparn an der Zaya
wird am Samstag, 18., und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr
ein Keltenfest gefeiert, bei dem die Gäste mit historischem Handwerk,
keltischer Musik, wissenswerten Vorträgen und einem bunten
Aktivprogramm in die Zeit vor mehr als 2.500 Jahren zurückversetzt
werden. Nähere Informationen unter 02577/841 80, e-mail [email protected]
und www.mamuz.at.
Am Dienstag, 21. Mai, referiert Mag. Johannes Hradecky ab 18.30 Uhr
im Kammgarnsaal Möllersdorf anlässlich der Ausstellung „Die
schwimmende Landstraße“ im Stadtmuseum Traiskirchen unter dem Titel
„Kanäle - Schienen - Dampfmaschinen“ über die Konkurrenzsituation für
den Wiener Neustädter Kanal, die durch den Eisenbahn-Verkehr
entstanden ist. Eintritt: freie Spende; nähere Informationen beim
Stadtmuseum Traiskirchen unter 0664/202 41 97, e-mail
[email protected] und www.stadtmuseum-traiskirchen.at.
Schließlich sind in der Galerie of fine arts in Baden noch bis
Freitag, 1. November, neue Werke aus der Gemäldeserie „Flowerpower.
Die Kraft der Blumen in fantastischen Bildern“ von Erich Handlos zu
sehen. Dazu zeigt der Künstler eine bunte Vielfalt seiner Kunst in
den unterschiedlichsten Materialien wie Keramik, Metallskulpturen und
Kunstschmuckkollektionen. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch von 17
bis 20 Uhr bzw. nach Voranmeldung; nähere Informationen beim Atelier
of fine arts unter 0699/11 95 11 93, e-mail [email protected] und
www.fine-arts-galerie.com.
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