Philipp Hochmair, Andreas Guenther und Patricia Aulitzky stehen für zwei neue „Blind ermittelt“ Krimis vor der Kamera

Dreharbeiten der ORF/ARD-Reihe in Wien und Niederösterreich

Wien (OTS) - Nach „Die toten Mädchen von Wien“ stehen Philipp Hochmair, Andreas Guenther und Patricia Aulitzky derzeit für gleich zwei neue Filme der „Blind ermittelt“-Reihe vor der Kamera. Als blinder ehemalige Chefinspektor Alexander Haller begibt sich Philipp Hochmair gemeinsam mit seinem Berliner Freund und Helfer in allen Lebenslagen, Nikolai Falk (Andreas Guenther), wieder auf die Spuren des Verbrechens. In den zwei neuen Fällen der ORF/ARD-Koproduktion „Blind ermittelt – Blutsbande“ (AT) und „Blind ermittelt – Das Haus der Lügen“ (AT) kämpfen sie mit privaten Verstrickungen in einem viel zu persönlichen Entführungsfall und ermitteln in einem besonders makabren Mordfall an einem Eliteinternat. Unter der Regie von Jano Ben Chaabane (Teil 2: „Blind ermittelt – Blutsbande“) und David Nawrath (Teil 3: „Blind ermittelt – Das Haus der Lügen“) stehen in den beiden neuen Krimis neben Philipp Hochmair und Andreas Guenther auch Patricia Aulitzky, Jaschka Lämmert sowie in Episodenrollen Sabin Tambrea, Julia Franz Richter, Aenne Schwarz, Sascha Alexander Geršak, Edita Malovčić u. v. a. vor der Kamera. Die Drehbücher stammen von Ralph Werner und Jano Ben Chaabane („Blind ermittelt 2“) und Don Schubert („Blind ermittelt 3“). Die Dreharbeiten finden seit März in Wien und Niederösterreich statt und dauern noch bis 24. Mai 2019 an. Im Rahmen eines Setbesuchs am Dienstag, dem 14. Mai, am Hauptmotiv von „Blind ermittelt 3“ im Schloss Grafenegg in Niederösterreich gaben der Regisseur und die Hauptdarsteller Einblicke in die laufenden Dreharbeiten.

Philipp Hochmair: „Meine Figur, Alexander Haller, wird im dritten Teil undercover in einem Eliteinternat ermitteln. Der Mord, der passiert, ist sehr komplex, und die Verhältnisse sind sehr verwoben und unklar. Der einzige Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, ist es deshalb, verdeckt zu ermitteln. Und der blinde Kommissar, der sich als blinder Musiklehrer ausgibt, eignet sich als besondere Erscheinung dafür am besten.“

Andreas Guenther: „Ein Blinder und ein Taxifahrer sind natürlich ein ungewöhnliches Ermittlerduo. Man kann sagen, dass die Figur des Nico, die Augen von Alex, des Blinden, sind – und damit nehme ich auch ein bisschen den Blick der Zuschauerinnen und Zuschauer ein. Das ist sehr schön. Der Dreh im Schloss ist sehr angenehm, nach einigen Wochen Dreharbeiten in Wien schwinden die Kräfte langsam, aber es macht nach wie vor viel Spaß.“

Patricia Aulitzky: „Es werden ja zwei Teile gedreht, die sehr unterschiedlich sind. Der erste mit dem Regisseur Jano Ben Chaabane mit Actionszenen und sehr schnell geschnitten. Das wird ein toller, sehr spannender Film, wo auch meine Figur eine große Entwicklung durchmacht. Der zweite Film unter der Regie von David Nawrath hat ein anderes Tempo der Erzählweise. Ich finde das sehr schön, dass man an derselben Figur so unterschiedlich arbeiten darf. Das Publikum kann sich auf zwei ganz tolle Geschichten freuen und es wird spannend, wie diese an den ersten Teil anschließen werden.“

David Nawrath: „Wir fanden es spannend, bei der dritten Folge mehr auf die Figuren einzugehen und den Dramaanteil ein bisschen stärker anklingen zu lassen. Ziel ist es, das Tempo ein bisschen rauszunehmen und ein bisschen mehr Geschichte zu erzählen. Der Drehort hier in Grafenegg ist natürlich auch interessant für die Geschichte, die in einem Eliteinternat spielt, da bringt dieses Motiv ganz viel mit.“

„Blind ermittelt“ ist eine Produktion der Mona Film in Zusammenarbeit mit dem ORF, der ARD Degeto für Das Erste mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Filmfonds Wien.

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