Gudenus zu Scheinehen-Skandal: Wien auch hier lebenswerteste Stadt der Welt

Rot-grüne Willkommenskultur lockt Betrüger aus aller Welt an

Wien (OTS) - Als „großen Fahndungserfolg“ bezeichnet der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus, die Zerschlagung eines internationalen Betrügerrings, der sich auf Scheinehen spezialisiert hat. Geschädigt wurden vorwiegend Österreichische - und hier vor allem

Wiener - Steuerzahler. „Es ist bezeichnend für die rot-grüne Willkommenskultur, dass es sich sogar bis Pakistan und Indien herumgesprochen hat, dass man erstens in Wien offenbar nicht so genau hinschaut und zweitens hier am leichtesten zu den höchsten Sozialleistungen kommt“, erneuert Gudenus seine Kritik an den Lockangeboten, die Rot-Grün seit Jahren an Armutszuwanderer macht.

Die Mindestsicherungs-Reform und auch die neuen Vergaberichtlinien für Sozialwohnungen der Bundesregierung würden Österreich für derartige Betrügereien in Zukunft unattraktiver machen. „Die Bundesregierung arbeitet für mehr Gerechtigkeit und Fairness. Wir arbeiten dafür, dass Österreich nicht mehr ganz oben auf der Liste der Zielländer internationaler Betrüger steht wie bisher“, so Gudenus.

Die entlarvten Scheinehepaare müssten zudem angeklagt und vor Gericht gestellt, die Ehen annulliert werden. „Mit dem Entzug der Grundlagen für eine Aufenthaltserlaubnis muss letztendlich auch diese erlöschen. Mit anderen Worten: die Betrüger müssten Österreich wieder verlassen“, so Gudenus abschließend.

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