Kärntner Partisanen staatsgefährdend?

BZÖ-Kärnten: 1,5 Millionen Euro für Partisanen-Verbände. Kärntner Partisanen vom slowenischen Verteidigungsministerium mit 150.000 Euro subventioniert.

Klagenfurt (OTS) - 25 Partisanen-Organisationen beabsichtigen in Bleiburg am kommenden Samstag aufzumarschieren. Die Kärntner Bevölkerung muß vor den radikalen Partisanenverbänden geschützt werden und dem Aufmarsch entschieden entgegengetreten werden.

Die Partisanen haben einen paramilitärischen Kampf auf österreichischem Territorium geführt. Es reicht ein kurzer Blick in die Geschichte der Kärntner Partisanen, um zu erkennen, daß diese niemals für die Einheit Kärntens eingetreten sind. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Die Kärntner Partisanen waren immer für eine Abtrennung großer Teile Kärntens und einen Anschluß an TITO-Jugoslawien. Da sich die Kärntner Partisanen auch heute unverhohlen für eine Abtrennung von Teilen Kärntens aussprechen und die Massaker der Partisanen relativieren oder gutheißen, sind sie offensichtlich als Staatsgefährder einzustufen.

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges haben die Partisanen unser Kärnten mit brutalstem Terror überzogen, mit Ermordung unschuldiger Kinder, Frauen und Männer. Im einem in Bleiburg vorgestellten Film von ORF-Produzenten Ferdinand Macek „Fluchtpunkt Kärnten“ machen internationale Zeitgeschichtler und anerkannte Experten wie Mag. Joze Dezman, zuständiger Historiker und Kommissar der Republik Slowenien für verdeckte Massengräber, die österreichisch-slowenische Univ.Doz. Tamara Griesser-Pecar und der Kärntner Zeithistoriker Mag. Dr. Florian Thomas Rulitz, Experte für die die Nachkriegsmassaker auf österreichisches Territorium zu den summarischen Massakern von Bleiburg klar, dass es sich bei der Tragödie von Bleiburg und die Folgen um das größte Massaker an Flüchtlingen in der europäischen Nachkriegszeit handelte. Noch heute stecken in der Südkärntner Bevölkerung unterschwellig Angst und Panik, wenn es um die Erinnerung an den schrecklichen Partisanenterror geht. Wollen diese radikalen Kräfte mit ihren „demokratischen Gegenveranstaltungen zum Kroaten-Gedenken“ am 11. Mai und 18. Mai das Trauma der Südkärntner wiederaufleben lassen?

Und immer wieder zeigen die Kärntner Partisanen bei ihren öffentlichen Auftritten, welch haßerfüllte Gesinnung sie in sich tragen. „Wir sind Kinder Titos“ und „Blut muß fließen“ hört man im Jahre 2019 (!) bei ihren Veranstaltungen.

Besonders betrüblich ist in diesem Zusammenhang das Verhalten des LH Dr. Peter Kaiser, der diesen Partisanenterror auch noch fördert. Nicht nur, daß Kaiser immer wieder bei Veranstaltungen der Partisanen auftaucht. Er fördert diese extremistische Bande auch noch mit Kärntner Steuergeld. Wir fordern LH Dr. Peter Kaiser auf,

1.) bekannt zu geben, wie hoch diese Förderungen mit öffentlichen Geldern sind.

2.) Diese Förderungen sofort einzustellen.

Teile der Informationen wurden selbst durch die Netzseite des slowenischen Verteidigungsministerium veröffentlicht. Dem BZÖ wurden nun weitere Unglaublichkeiten im Zusammenhang mit den Kärntner Partisanen zugespielt. Das slowenische Verteidigungsministerium hat in den letzten vier Jahren die Partisanenverbände mit € 1,5 Mio. gefördert. € 150.000 sind davon an die Kärntner Partisanen geflossen.

Da kommen spontan einige Fragen auf, die das österreichische Innenministerium, das Verteidigungsministerium und der Verfassungsschutz zu überprüfen hätten:

  • Warum fördert die slowenische Regierung die Kärntner Partisanen, die sich für eine Teilung Kärntens aussprechen? Setzt sich das offizielle Slowenien für eine Teilung Kärntens ein?
  • Will die sozialistische slowenische Regierung eine Destabilisierung Kärntens erreichen, indem es den Terror der Kärntner Partisanen unterstützt?
  • Mischt sich das offizielle Slowenien mit Hilfe der Kärntner Partisanen in die österr. Innenpolitik ein?
  • Wie weit werden propagandistische Antifa- Gewalt- Aktivitäten durch die Kärntner Partisanen gegen das kroatische Gedenken in Bleiburg unterstützt?
  • Wie weit versucht der Kärntner Partisanenverband die österreichischen Medien in ihrer Berichterstattung zu manipulieren?
  • Wie weit sind die Verbindungen bzw. bereits uns vorliegenden personellen Überscheidungen des Kärntner Partisanen Verbandes zum ORF und Ö1?
  • Wie weit flossen die Gelder des Partisanenverbandes zum radikalen Kärntner Slowenischen Studentenverband KSSSD/KSSSK, um die hetzerische und antidemokratische Seite „No Ustascha“ zu finanzieren?
  • Werden mit den Geldern aus dem slowenischen Verteidigungsministerium durch den Partisanen-Verband Kärntner Patrioten denunziert oder verfolgt?
  • Wie weit manipuliert der Kärntner Partisanenverband die Geschichtswissenschaft im Zusammenwirken mit LH Peter Kaiser in Kärnten?
  • Wie eng sind die Verbindungen des LH Peter Kaiser zu den hetzerischen Partisanenverbänden?
  • Wie weit liegt durch die guten Kontakte und Verbindungen des LH Peter Kaiser zu den slowenischen Partisanenverbänden eine Staatsgefährdung vor?


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