„Der Fall der Gerti B.“ wird zur neuen ORF-Stadtkomödie

Bigler inszeniert dritten Wiener Film u. a. mit Obonya, Stach und Fischer

Wien (OTS) - Nach „Kebab extrascharf“ und „Herrgott für Anfänger“ spielt die beliebte ORF-Stadtkomödien-Reihe nun zum dritten Mal in Wien. Seit Dienstag, dem 7. Mai 2019, entsteht in der Bundeshauptstadt „Der Fall der Gerti B.“. Cornelius Obonya, Susi Stach und Karl Fischer treffen in diesem Spielfilm nach 40 Jahren wieder aufeinander – und müssen dabei nicht nur feststellen, dass ihre bisherigen Lebenswege ganz unterschiedlich waren, sondern die Wiedervereinigung alles bisher Dagewesene auf den Kopf stellt. Neben Obonya, Stach und Fischer stehen für diese ORF-Stadtkomödie u. a. auch Johannes Silberschneider, Tanja Raunig, Martin Zauner, Thomas Schubert, Susanne Michel, Thomas Mraz und Gregor Seberg sowie Christiane Hörbiger als Gast vor der Kamera. Regie führt Sascha Bigler, der gemeinsam mit Axel Götz auch für das Drehbuch (nach einer Idee von Sascha Kato und Ervin Tahirovic) verantwortlich zeichnet. Die Dreharbeiten in Wien dauern voraussichtlich bis Anfang Juni. 2020 soll „Der Fall der Gerti B.“ in ORF 1 zu sehen sein.

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Drei Freunde aus Floridsdorf – 40 Jahre getrennt und mit Lebenswegen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – treffen an einem Abend zusammen, der ihr weiteres Schicksal für immer verändern wird: Gerti B. (Susi Stach(, Kriminalpolizistin, hat für ihren Beruf fast alles gegeben, aber nicht viel dafür bekommen – außer eine neue Vorgesetzte, die aussieht wie 18 und eh alles besser weiß. Franz A. (Karl Fischer) sollte eigentlich Bestatter werden, hat sich aber für eine andere, vermeintlich glamourösere Karriere im Gunstgewerbe entschieden. Seine Tage als Bordellchef waren auch schon mal rosiger. Und Jonas L. (Cornelius Obonya), Uhrmacher aus Leidenschaft, Lohnkiller aus Berufung, gerät unter Druck seiner Auftraggeberin, als er einen alten Freund liquidieren soll. Aber eigentlich beginnt die Geschichte mit zwei Leichen in einem Sarg, der nur für eine gebucht war.

Aber damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt: Eine Domina verscheidet bei einem unerwarteten Betriebsunfall. Der glorreiche Abend des Spiels in Cordoba 1978. Die 70er mit Strizzis, Schlaghosen, Kieberern und Bezirksschönheiten. Christiane Hörbiger liest in einem Rotlicht-Etablissement aus der Mutzenbacherin vor. Und ein folgenschwerer Fenstersturz im 21. Hieb gibt der Geschichte eine unerwartete Wendung.

„Der Fall der Gerti B.“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von Lotus-Film.

Fortsetzung der ORF-Stadtkomödien

Mit bis zu 731.000 Zuseherinnen und Zusehern laufen die ORF-Stadtkomödien seit Dezember 2017 in ORF 1 auf Erfolgskurs und machten dabei in einer ersten Etappe Halt in Graz („Die Notlüge“) und Wien („Herrgott für Anfänger“ und „Kebab extrascharf“) sowie im zweiten Durchgang in St. Pölten („Geschenkt“) und Klagenfurt („Harri Pinter, Drecksau“). Mit „Curling für Eisenstadt“ ist außerdem bereits ein weiterer Film der beliebten ORF-Reihe im Kasten und voraussichtlich 2019 in ORF 1 zu sehen.

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