FSG-BMHS zu Konflikt an Wiener HTL: Aufarbeitung und Unterstützung für die Schulen dringend gefordert

Wien (OTS) - Seit der Veröffentlichung eines Videos über eine eskalierte Konfliktsituation an einer Wiener HTL gehen die Wogen hoch. Die FSG-BMHS hält diesbezüglich fest, dass nur eine rasche Aufarbeitung der Vorgeschichte, Hintergründe und der daraus resultierenden Ereignisse Voraussetzung dafür sein kann, zeitnah die richtigen Konsequenzen zu setzen. ****

Klar ist, dass Aggression, von welcher Seite auch immer sie ausgeht, keineswegs zu tolerieren ist und entsprechende Maßnahmen zu setzen sind. Ebenso inakzeptabel und zu sanktionieren ist die Anfertigung und Veröffentlichung von Videos ohne Einverständnis Betroffener.

Was dieser Fall jedoch erneut unter Beweis stellt ist, dass den Schulen dringendst die von der FSG-BMHS schon seit Jahren geforderten, nötigen finanzielle Ressourcen und psychologisch geschultes Unterstützungspersonal zur Verfügung gestellt werden müssen, um unsere Kolleginnen und Kollegen, dabei zu unterstützen, solche Vorfälle möglichst hintanzuhalten.

Diesbezüglich ist die Politik gefordert, die das dafür nötige entsprechende Budget seit Jahren verweigert. Erziehungscamps, wie von Dominik Nepp (FPÖ) gefordert, bringen sicher nicht die Lösung des Problems. (Schluss)

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Ing. MMag. Pascal Peukert
Vorsitzender FSG-BMHS
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