• 02.05.2019, 13:08:56
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  • OTS0166

FP-Huber zu Asylanten-Bevorzugung: Landesklinikum Waidhofen/Thaya muss Stellung beziehen!

FPÖ NÖ fordert Aufklärung im Fall um schwerverletzten Security

Utl.: FPÖ NÖ fordert Aufklärung im Fall um schwerverletzten Security =

St. Pölten (OTS) - „Das ist ein Skandal! Ein straffälliger Afghane
schreit und randaliert im NÖ Landesklinikum und wird daher bevorzugt
behandelt. Ist das die neue blau-gelbe Gesundheitsstrategie von
Landeshauptfrau Mikl-Leitner?“, so Klubobmann Ing. Martin Huber zu
den Vorwürfen eines schwerverletzten Security, der dem Asylanten in
der Notfallambulanz nachgereiht wurde. „Ich erwarte mir eine
umfangreiche Stellungnahme der Landeskliniken-Holding“, fordert Huber
rasche Aufklärung in der Causa.

Wie die Tageszeitung „Heute“ berichtet, belästigte der 23-jährige
Afghane in einer Disko Frauen und schlitzte einem Sicherheitsmann mit
einer Glasflasche das Gesicht auf, als dieser ihn hinausbegleitete.
Im Spital Waidhofen/Thaya wurde der Asylant – dieser schnitt sich bei
der Attacke selbst in den Finger – vom zuständigen Arzt zuerst
behandelt, während der schwerverletzte Security mit einer massiven
Schnittwunde unter dem Auge warten musste.

„Dass zu dem Fall keine Stellungnahme abgegeben wird, weil man die
Einverständniserklärung eines Afghanen braucht, dem der Asylstatus
aberkannt wurde, schlägt dem Fass den Boden aus!“, meint Huber. „Die
Landeskliniken-Holding darf sich nicht einfach vor der Verantwortung
drücken und zur Tagesordnung übergehen. Schutz und die Sicherheit
unserer Landsleute stehen an erster Stelle. Straffällige Asylanten
gehören als Täter nicht bevorzugt, sondern abgeschoben!“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FKN

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