FPÖ-Hafenecker: „Von PKK bis Lenin – das ist die neue SPÖ unter Rendi-Wagner“

„SPÖ schafft es nicht, sich von einer Terrororganisation zu distanzieren und abzugrenzen“

Wien (OTS) - „Beim 1. Mai-Aufmarsch der SPÖ marschiert die von der Europäischen Union als Terrororganisation eingestufte PKK Seite an Seite mit den SPÖ-Granden. Die Sozialistische Jugend feiert den Geburtstag von Massenmörder Lenin. Die gewaltbereite Antifa ist ebenfalls in der SPÖ tief verankert. Diese Beispiele zeigen, dass die neue SPÖ unter Parteichefin Pamela Rendi-Wagner ganz tief im Linksextremismus-Sumpf steckt“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

Gleichzeitig würden die gescheiterten roten Ex-Politiker mit Top-Jobs im Ausland versorgt. „Christian Kern, der die SPÖ heruntergewirtschaftet hat, soll künftig bei der russischen Staatsbahn abkassieren und die Lebensgefährtin von SPÖ-EU-Spitzenkandidat Schieder, Sonja Wehsely, wurde nach ihrem Krankenhaus-Nord Debakel beim Großkonzern Siemens mit einem fürstlichen Salär belohnt, wobei Schieder ja im Wahlkampf gegen die Konzerne wettert. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Scheinheiligkeit der Soziallisten keine Grenzen mehr kennt“, so Hafenecker.

Hafenecker betonte, dass die Teilnahme der PKK bei der SPÖ-Feier keinesfalls bagatellisiert werden dürfe. „Die SPÖ und Rendi-Wagner schaffen es nicht, sich von einer Terrororganisation, die massenhaft Todesopfer auf ihrem Konto hat, zu distanzieren und abzugrenzen, geschweige denn Konsequenzen zu ziehen“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

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