Die „Soko Donau“ zum Staffelfinale im 200. Einsatz

Außerdem am 16. April in ORF eins: Die „Soko Kitzbühel“ vor dem „Blutgericht“

Wien (OTS) - 9.000 Minuten Krimispannung, 200 herausfordernde Fälle und 14 Jahre Erfolg in Serie: Beim großen Staffelshowdown (XIV) wird das Team der „Soko Donau“ zu einem Jubiläumseinsatz in Wien gerufen, wenn mit „Dünne Luft“ am Dienstag, dem 16. April 2019, um 20.15 Uhr in ORF eins der 200. Fall auf dem Dienstplan der ORF-Top-Cops steht. Vor dem „Blutgericht“ findet sich die „Soko Kitzbühel“ um 21.05 Uhr in einem Dakapofall wieder, wenn sich Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger wegen des tödlichen Schusses auf den Mordverdächtigen vor einer internen Untersuchungskommission verantworten müssen.

„Lilian Klebow: „Wie eine große Liebe meines Lebens“

Seit Serienstart (Erstausstrahlung 2005) im Kernteam mit dabei ist Lilian Klebow als Penny Lanz, die mittlerweile von der Revierinspektorin zur Gruppeninspektorin aufgestiegen ist. „Penny Lanz und die ,Soko Donau‘ sind schon sowas wie eine große Liebe meines Lebens. Die ,Soko Donau‘ ist ein Produkt der Liebe jedes einzelnen, der hier mitmacht. Unser Team ist besonders, und wir lieben uns alle sehr.“

Brigitte Kren: „Ich schätze mich wirklich glücklich, jetzt dazu zu gehören“

Für Brigitte Kren ist es die erste Staffel als Chefin der Truppe, Oberst Dr. Henriette Wolf: „Vor und hinter der Kamera haben mich alle herzlich aufgenommen und es mir leicht gemacht – von in aller Früh gut gelaunten Fahrern bis hin zu meinen Spielkollegen. Und genau das macht diese Produktion u. a. auch für mich – und vielleicht auch für das Publikum – zu etwas Einzigartigem. Jeder einzelne in dieser Serienfamilie ist ein besonderes Wesen, das sich aber gerne im großen Ganzen wiederfindet. Und ich schätze mich wirklich glücklich, jetzt dazu zu gehören.“

Mehr zu den Folgeninhalten

„Soko Donau – Dünne Luft“ (Dienstag, 16. April, 20.15 Uhr, ORF eins) Mit Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie Christopher Schärf in einer Episodenrolle; Regie: Sophie Allet-Coche

Pennys (Lilian Klebow) und Franziskas (Maria Happel) Frühstück im Donauturm wird jäh beendet: Zwei mit Pandabär-Maske verkleidete Gestalten nehmen alle Restaurantgäste als Geisel. Bevor sie ihr Handy abgegeben muss, gelingt es Beck, eine Nachricht an Wolf (Brigitte Wolf) zu senden. Während sie zum Donauturm rast, müssen sich Ribarski (Stefan Jürgens) und Steininger (Michael Steinocher) um einen Mord kümmern. Die Haushaltshilfe des reichen Unternehmers Erik Wakolbinger (Christopher Schärf) wurde in dessen Villa ermordet. Und interessanterweise gehört ebendieser Wakolbinger zu den Donauturm-Geiseln. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Mord und der Geiselnahme?

„Soko Donau“ ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Filmcommission Graz.

„Soko Kitzbühel – Blutgericht“ (Dienstag, 16. April, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Christine Klein sowie Martin Leutgeb in einer Episodenrolle; Regie: Gerald Liegel

Lukas (Jakob Seeböck), Nina (Julia Cencig) und Kroisleitner (Ferry Öllinger) müssen sich vor einer internen Untersuchungskommission wegen des tödlichen Schusses auf den Mordverdächtigen Max Bruckner verantworten. Währenddessen inszeniert in der Nähe von Kitzbühel ein charismatischer Mann namens Rochus Schwarz (Martin Leutgeb) eine Gerichtsverhandlung. Sein Feindbild sind die Banken, die Menschen ihre Existenzgrundlage entziehen. Sein Ziel ist Gerechtigkeit um jeden Preis. Die Kellnerin Anika Eder (Emily Schmeller) beobachtet zufällig das geheime Treiben – und wird tags darauf ermordet aufgefunden. Hat ihr gewalttätiger Freund ihren Tod verschuldet? Oder hat sie versucht, den selbsternannten Rebellen zu erpressen? Lukas beschließt, verdeckt zu ermitteln, um einen Einblick in dessen Machenschaften zu bekommen.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

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