• 13.04.2019, 08:00:16
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„profil“-Umfrage: Kanzlerfrage: Kurz zieht davon, profitiert von Identitären-Machtwort

Sonntagsfrage: SPÖ legt zu, FPÖ schwächelt – 61 Prozent finden die Distanzierung der FPÖ von den Identitären nicht glaubwürdig

Utl.: Sonntagsfrage: SPÖ legt zu, FPÖ schwächelt – 61 Prozent finden
die Distanzierung der FPÖ von den Identitären nicht
glaubwürdig =

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner kommenden
Ausgabe berichtet, profitiert Sebastian Kurz von seinem
Identitären-Machtwort und zieht in der fiktiven Kanzlerfrage auf 42
Prozent (+2) davon. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagnr kommt auf 16 (+1),
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf 12 (-1) %. Das sind die
Ergebnisse einer vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für
„profil“ durchgeführten Umfrage. In der Sonntagsfrage verharrt die
ÖVP bei 34%, die SPÖ kann von 25 auf 28 % zulegen, die FPÖ verliert
und kommt auf 22 % (-2). Neos halten bei 7 % (-1), Grüne und Liste
Jetzt bleiben unverändert bei 5% beziehungsweise 2%. Der Konflikt
mit den Identitären setzt der FPÖ zu, die Bekennerquote sinkt. Dazu
kommt: Laut der profil-Umfrage hält eine große Mehrheit von 61 % die
Distanzierung der FPÖ von den Identitären für „weniger“ oder „gar
nicht glaubwürdig“. Spannendes Detail: Selbst in der ÖVP-Wählerschaft
halten 52 Prozent die Distanzierung des Koalitionspartners von den
Rechstextremen für „weniger“ oder „gar nicht glaubwürdig“. (n = 800,
maximale Schwankungsbreite: +/- 3,5%)

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