- 03.04.2019, 11:15:56
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FP-Huber zu Krätze-Fällen: ÖVP ist weiterhin untätig!
FPÖ NÖ für Meldepflicht als ersten Schritt zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr
Utl.: FPÖ NÖ für Meldepflicht als ersten Schritt zur Eindämmung der
Ansteckungsgefahr =
St. Pölten (OTS) - „Skabies verbreitet sich derzeit wie ein
Lauffeuer“, so Klubobmann Ing. Martin Huber zu der Ausbreitung von
Krätze in Niederösterreich. „Seitens des Landes NÖ sieht man tatenlos
zu, es sind aber rasche Maßnahmen zur Eindämmung gefordert“, spricht
Huber Klartext zu den rund 1.500 bekannten Fällen allein in St.
Pölten. Die FPÖ NÖ setzt sich für die Erstellung eines Notfallplanes
zur Bekämpfung der Krätzeausbreitung ein.
„Die Verunsicherung ist groß!“, so Huber. „Es melden sich vermehrt
Lehrer, Eltern und Großeltern bei mir. Niemand weiß, wo es gerade
Krätzebefall gibt, da die Einführung einer sofortigen Meldepflicht
bis heute von der ÖVP verabsäumt wurde“, erklärt Huber.
„Anscheinend müssen manche Verantwortungsträger der ÖVP erst selbst
von unerträglichem Juckreiz geplagt werden, bis hier endlich etwas
geschieht“, meint Huber. „Da es keine Meldepflicht gibt, hätte man in
Niederösterreich längst selbst Maßnahmen ergreifen können. Gerade bei
den Landeskindergärten muss sich jemand zuständig fühlen!“, so Huber.
„Es braucht ganz klar einen Notfallplan. Nur so kann schnell und
effizient bei weiteren Vorfällen gehandelt werden!“
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