Sensation: Die „Tagespresse“ wechselt zu A1

Österreichs seriöseste Online-Zeitung springt über ihren eigenen Schatten und stellt ihre Handys auf SIM-Karten von A1 um.

Wien (OTS) - Was lange Zeit unmöglich schien, dürfte nun Realität werden. Wie wir aus mit der Materie vertrauten Kreisen erfahren konnten, bleibt bei der „Tagespresse“ kein Stein auf dem anderen. Nach einer turbulenten Vergangenheit mit 38 der 39 in Österreich zugelassenen Mobilfunk-Anbietern, die monatlich gewechselt wurden, um in den Genuss der üppigen Startvergünstigungen zu kommen, hat man sich schließlich zum finalen Wechsel durchgerungen.

Chefredakteur Christoph Gebert kommentiert den drastischen Schritt gewohnt pointiert mit "die Gfrasta von A1 ham uns ka andre Wahl glassn". Und erklärt dann aufgebracht wie es soweit kam. Denn obwohl der Startbonus bei den anderen Betreibern verlockend war und sich über die Jahre insgesamt 42.380 Freiminuten aufsummiert hatten, hielt sich der Nutzen für die Redaktion in Grenzen, weil das kommunikative Journalisten-Team nirgendwo im Büro einen Empfang hatte. Nicht einmal das Auskleiden des Redaktions-Kellerlochs in Wien Ottakring mit hoch-leitender Alufolie hatte eine Verbesserung gebracht, klagt Gebert.

Nur einer glücklichen Fügung ist es zu verdanken, dass die "Tagespresse“ aus ihrer Misere gerettet wurde. Denn als während eines Besuchs vom Ö3 Callboy, den Gebert immer wieder als Consulter anheuert, plötzlich dessen A1-Handy klingelte, fiel es einem „Tagespresse“-Redakteur plötzlich wie Schuppen von den Augen und veranlasste ihn zum legendären, mittlerweile sogar von der Politik kopierten Ausspruch "Wer hat das beste Netz? A1 hat das beste Netz!"

Der Rest ist Geschichte, und die bunte Sammlung von hunderten wertlosen SIM-Karten mit den tausenden noch wertloseren Freiminuten werden von der „Tagespresse“ einem guten Zweck zur Verfügung gestellt. "Wir werden in einer großzügigen Geste die Hüte der Straßenmusikanten in der Ottakringerstraße mit diesen SIM-Karten auffüllen, da sich die kleinen Plastik-Karten hervorragend als Gitarren-Plektrons eignen", gibt sich Gebert sowohl sachkundig als auch warmherzig.

Von dem jetzt möglichen kommunikativen Quantensprung in der Kommunikation mit der Außenwelt erhofft er sich künftig noch mehr Qualität in der Recherche, da die bisher veröffentlichten "Interviews" erstmals tatsächlich durchgeführt werden können.

"Wir erwarten durch diesen Qualitätsboost eine Vervielfachung unserer Tagesreichweite auf mindestens 120 Leser", gibt sich der Chefredakteur euphorisch. "Danke A1" fügt er dann noch glückstrahlend hinzu, bevor er mit dem A1-Handy am Ohr wieder in den Untergrund abtaucht. Angeblich soll dieser Danksagung noch leise ein "über wen sollen wir uns jetzt lustig machen" gefolgt sein.

Wir werden davon lesen!

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