• 29.03.2019, 12:23:09
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VP-Benger: "Bilaterale Kooperationen mit Slowenien ausbauen"

Kärnten-Slowenien Komitee behandelt länderübergreifende Zukunftsfragen für starken Wirtschaftsstandort Kärnten. Bilaterale Beziehungen steigern gegenseitige Wettbewerbskraft

Utl.: Kärnten-Slowenien Komitee behandelt länderübergreifende
Zukunftsfragen für starken Wirtschaftsstandort Kärnten.
Bilaterale Beziehungen steigern gegenseitige Wettbewerbskraft =

Klagenfurt (OTS) - „Globaler Wettbewerb erfordert Kooperationen von
starken Regionen, Synergien und den Austausch von Know How. Mit den
bilateralen Beziehungen zu Slowenien stärken wir das erfolgreiche
Exportland Kärnten weiter und erhöhen die Wettbewerbskraft unseres
Wirtschaftsstandortes“, so VP-Wirtschaftssprecher Christian Benger
heute in Vertretung des Wirtschaftslandesrates Ulrich Zafoschnig und
LR Martin Gruber beim Kärnten-Slowenien Komitee im Kongresszentrum
Brdo. Ziel des gemeinsamen Komitees sei der intensive Austausch mit
den Nachbar-Regionen, die effiziente Zusammenarbeit bei Projekten und
Projekt-Finanzierungen und das Herbeiführen von Synergien im Rahmen
gemeinsamer Aktivitäten.

Die Partnerschaft zu Slowenien sei stark und entwickle sich rasant.
Vor allem die wirtschaftlichen Beziehungen seien besser denn je.
„Slowenien ist heute ein wichtiger Wirtschaftspartner für Kärnten,
das verdeutlichen die steigenden Export-Zahlen, die im vorigen Jahr
um 5 % gestiegen sind“, so Benger. Wie eng die Verbindung und die
Beziehungen zu Slowenien sind, zeige auch der Konsum an
österreichischen Produkten mit 1.700 EUR pro-Kopf. „Die
Zusammenarbeit beider Wirtschaftsstandorte ist intensiv. Das betrifft
die Exportwirtschaft ebenso wie unseren Tourismus. Künftig soll auch
Slowenien den Drauradweg als internationales Leitprodukt bewerben,
der kürzlich erneut mit den 5-Sternen ausgezeichnet wurde und eines
der erfolgreichsten Leitprodukte Kärntens ist“, hebt Benger hervor.
Weitere Kooperationen soll es auch im Bereich der Smart Cities, dem
autonomen Fahren und der Ressource Holz mit den
Digitalisierungsstandards FHP (Forst, Holz und Papier) geben.
„Zielsetzung ist es, die Effizienz und die internationale
Wettbewerbskraft gemeinsam zu steigern“, so Benger weiter.

Zusätzlich werde ein gemeinsames Maßnahmen-Paket mit Slowenien und
Italien bezüglich der Katastrophenschäden im Forstbereich erarbeitet
und gegenüber der EU vertreten. „Ein weiteres Ziel ist es,
bestehendes Know How auszutauschen, zukunftsweisende Lösungen und
Kooperationen zu schaffen, von denen beide Länder nachhaltig
profitieren werden“, so Benger.

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