Bundesjugendvertretung fordert Erhöhung der Jugendförderung

Jugendförderung an Inflation anpassen

Wien (OTS) -

Am Donnerstag beschloss der Nationalrat eine Erhöhung der Parteienförderung. Diese wird um zwei Prozent erhöht und gleichzeitig wird festgeschrieben, dass künftige Zuschüsse an die Parlamentsparteien jährlich inflationsangepasst werden. Dieser Beschluss wird von der Bundesjugendvertretung (BJV) kritisiert. „Während die Parteienförderung angehoben wird, darf die Finanzierung für andere wichtige Bereiche nicht untergehen. So sind seit der Einführung des Bundes-Jugendförderungsgesetzes im Jahr 2001 die Förderbeträge der Basisförderung der Jugendorganisationen unverändert geblieben. Dasselbe gilt für andere Organisation oder auch Kürzungen im Frauenbereich “, erklärt BJV-Vorsitzender Derai Al Nuaimi.

Die BJV setzt sich aus 54 Jugendorganisationen aus ganz Österreich zusammen. Um deren Leistungen für ihre Mitglieder und die Gesellschaft weiterhin im gewohnten Ausmaß zu ermöglichen, fordert die BJV eine Erhöhung und Wertanpassung bei der Bundesjugendförderung.

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