Christian Ragger zum Wolfsberg Lithiumprojekt: „Bürgermeister von Deutschlandsberg leitet Doppelspiel ein“

Wolfsberg (OTS) - „Es ist unverantwortlich, dass der Bürgermeister von Deutschlandsberg, Mag. Josef Wallner, nun plötzlich versucht, das Lithiumprojekt auf der Weinebene zu verhindern und dabei auch nicht vor billiger Polemik zurückschreckt. Am 26. November 2018 hat es ein Gespräch zwischen dem Verantwortlichen der European Lithium-Gruppe, CEO Dietrich Wanke, und ihm gegeben, bei dem auch völlige Transparenz vereinbart wurde. Des Weiteren wurde auch festgehalten, dass regelmäßig im Umweltausschuss seiner Gemeinde Bericht erstattet wird und diese auch in die Verfahrensabläufe eingebunden sein soll. Das Vorgehen Wallners, der seine nicht näher begründeten Bedenken nun über eine Presseaussendung an die Öffentlichkeit richtet, konterkariert aber jegliche gute Zusammenarbeit“, erklärte der Rechtsvertreter von „European Lithium“, Rechtsanwalt Mag. Christian Ragger.

„Die Reaktion von Wallner ist außerordentlich schwer nachvollziehbar, vor allem, da bereits hydrogeologische Gutachten in Bezug auf das Projekt ECM-Lithium-Weinebene vorliegen und laufend weitere Prüfhandlungen und Begutachtungen von JR AquaConSol GmbH stattfinden, womit sichergestellt ist, dass es keine Probleme im Zusammenhang mit der geplanten Lithiumproduktion geben wird. Die Verantwortungsträger bei der European Lithium-Gruppe tun alles in ihrer Macht Stehende, um die Sicherheit der Umwelt und des Trinkwassers zu gewährleisten. Wallner gefährdet mit seinem derzeitigen Verhalten aber nicht nur die für die Region wirtschaftlich wichtige Wertschöpfung, sondern auch über 400 Arbeitsstellen, die durch die Firma geschaffen werden können. Dies ist wirklich unverantwortlich“, betonte Ragger.

„Herr Wallner sollte mit seiner künstlichen Panikmache aufhören und sich zum Wohle aller nochmals mit den Verantwortlichen an einen Tisch setzen. Sein künstliches Doppelspiel ist nicht tragbar und widerspricht auch den zwischen den Vertretern des Bergbaus auf der Weinebene und seiner Person getroffenen mündlichen Vereinbarungen“, so Ragger.

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