- 19.03.2019, 14:15:10
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Das Amt der Zukunft - digital rund um die Uhr und von überall erreichbar
Amtsservices jetzt auch via App „Digitales Amt“- oesterreich.gv.at als zentrale Plattform für digitale Amtswege und Verwaltungsinformationen
Utl.: Amtsservices jetzt auch via App „Digitales Amt“-
oesterreich.gv.at als zentrale Plattform für digitale Amtswege
und Verwaltungsinformationen =
Wien (OTS/BMDW) - Mit der Online-Plattform „oesterreich.gv.at“ können
Bürgerinnen und Bürger ab sofort zeit- und ortsunabhängig auf
Desktops oder mobilen Geräten Informationen abrufen und Amtswege
erledigen. Das gesamte Angebot von „oesterreich.gv.at“ passt sich mit
der App „Digitales Amt“ optimal an Smartphones und Tablets an. Damit
ist ein großer Schritt vom E(lectronic)-Government in Richtung
M(obile)-Government gesetzt.
oesterreich.gv.at - Vom Desktop aus oder via Smartphone-App
„Digitales Amt“
Das Amt der Zukunft ist digital immer und von überall erreichbar. Die
Plattform www.oesterreich.gv.at kann einfach am Desktop oder mobil
über das Smartphone genutzt werden. Noch mehr Komfort bietet die
kostenlose App „Digitales Amt“. Damit wird die Zukunft der Verwaltung
– Mobile First – erlebbar. Über diesen zentralen Zugang ist das
gesamte digitale Informationsangebot des Bundes uneingeschränkt
erreichbar. Die Plattform bündelt alle Informationen aus den
bewährten Portalen help.gv.at, Unternehmensserviceportal,
Rechtsinformationssystem und data.gv.at zentral an einer Stelle.
Dort finden sich auch sämtliche digitalen Amtsservices, die mit der
Handy-Signatur über Face- oder TouchID jederzeit und überall nutzbar
sind. Die App ist auch eine Investition in die Zukunft: Bald wird man
darin Dokumente (rechts)sicher speichern können. Bereits verfügbar
sind Services zur Wohnsitzänderungen, zum Wahlkartenantrag, ein
Erinnerungsservice zur Reisepassverlängerung und der Digitale
Babypoint. Bürgerinnen und Bürgern, die die neuen Amtsservices und
die App nützen, wird auf ihrem digitalen Amtsweg ein Chatbot als
Verwaltungsassistent mit Rat und Tat zur Seite stehen. Derzeit ist er
bei den Themen Reisepass Erinnerungsservice und Handy-Signatur aktiv
und wird kontinuierlich ausgebaut.
Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Ziel dieser Bundesregierung ist eine
serviceorientierte und einfache Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger
sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen. Das digitale Amt
ist nun Realität. Mit oesterreich.gv.at setzen wir EU-weit eine neue
Benchmark im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Das Amt am Handy
spart Behördengänge und Wartezeiten. Es ist ein weiterer Meilenstein
in der Weiterentwicklung der öffentlichen Verwaltung. Ich danke
Margarete Schramböck und ihrem Team für die zügige und professionelle
Umsetzung dieses großen Projekts.“
Vizekanzler Heinz-Christian Strache: „Als Minister für den
öffentlichen Dienst begrüße ich es, wenn den Bürgerinnen und Bürgern
die Amtswege durch digitale Zugänge und Signaturen erleichtert
werden. Österreich hat hier eine echte zukunftsweisende
Vorreiterrolle inne. Die Digitalisierung zieht sich durch alle
Lebensbereiche, und diesem Umstand tragen wir Rechnung.“
Digitalministerin Margarete Schramböck: „Wir wandeln als erstes Land
in Europa die Verwaltung vom e-Government zum m-Government. Es wird
für die Menschen einfacher werden, Amtswege zu erledigen, sei dies
nun die Beantragung einer Wahlkarte für die EU-Wahlen im Mai, die
Meldung einer neuen Wohnadresse, die Geburt eines Kindes oder ein
vollautomatisiertes Reisepassverlängerungs-Service. Das Amt der
Zukunft ist digital - 24 Stunden am Tag erreichbar, sieben Tage die
Woche, 365 Tage im Jahr. Österreichs Verwaltung war immer eine der
besten der Welt, diesen Anspruch haben wir auch beim digitalen Amt.“
Technologieminister Norbert Hofer: "Die Digitalisierung findet längst
in allen Lebensbereichen statt. Durch das Implementieren neuer
Technologien in den Alltag, wie nun mit der App oesterreich.gv.at,
kann zukünftig jede Bürgerin und jeder Bürger von und durch
Digitalisierung profitieren. Das virtuelle Amt ist der nächste
Schritt, um Österreich zu einem Frontrunner im Bereich
Digitalisierung zu etablieren. Das BMVIT sieht hier die Chance
österreichweit den digitalen Führerschein und den digitalen
Zulassungsschein umzusetzen und zu implementieren."
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